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ÖAAB: Großes Vertrauen für Rainer Gögele

Mit 97,4 % wurde LAbg Dr. Rainer Gögele aus Mäder zum neuen Landesobmann des ÖAAB Vorarlberg gewählt. Er tritt die Nachfolge des im Juli 2004 verstorbenen Landtagspräsidenten Manfred Dörler an.

Von Juli 2004 bis zum 11. März 2005 hatte LAbg Ing. Christoph Winder den Vorarlberger ÖAAB geführt. Die sechs Landesobmannstellvertreter erreichten folgende Ergebnisse: NR Anna Franz aus Bezau 82,60 %, StR Dipl. Vw. Andrea Kaufmann aus Dornbirn 89,60 %, BR Edgar Mayer aus Feldkirch 91,30 LAbg Ing. Christoph Winder aus Dornbirn 97,40 %, Bgm Paul Amann aus Ludesch 92,20 und AK-Vizepräsident Werner Gohm aus Frastanz 87,80 %. Einhellig erfolgte die Wahl von StR Mag. Michael Rauth aus Bregenz zum Organisationsreferenten, Dir. Arno Gächter aus Hohenems zum Finanzreferenten, Mag. Wolfgang Türtscher aus Götzis zum Referenten für Bildung, Schulung und Öffentlichkeitsarbeit und Mag. Christoph Metzler aus Dornbirn zum Schriftführer.

Mit großer Mehrheit wurde der Leitantrag des ÖAAB Vorarlberg „Dafür treten wir ein“, der sich schwergewichtsmäßig mit den Themen „Pensionssicherung, Gesundheit, Bildung, Arbeit, Familiensteuerreform und der Weiterentwicklung der betrieblichen Mitbestimmung befasste, angenommen. Das Redaktionskomitee bestand aus Manfred Brunner, Rainer Keckeis, Wolfgang Türtscher, Dietmar Wetz und Christoph Winder. Der ÖAAB Vorarlberg orientiert sich an der christlichen Soziallehre, dessen Kernsatz (von Papst Johannes XXIII.) „Der Mensch muss Träger, Schöpfer und Ziel aller gesellschaftlichen Einrichtungen sein“ unverändert gilt.

Der neugewählte Obmann, LAbg Dr. Rainer Gögele, betonte in seiner Rede die zentrale Bedeutung des Themas Arbeit für den ÖAAB, verlangte ein zeitgemäßes und finanzierbares Gesundheitssystem, eine ganzheitliche Bildungspolitik mit dem bewährten differenzierten österreichischen Bildungssystem – die Zweidrittelmehrheit soll deshalb für Kernbereiche erhalten bleiben – und die Stärkung der Familie durch ein familienfreundliches Steuersystem.

Er freute sich darüber, dass in den letzten Jahren die ÖVP und der ÖAAB durch die erfolgreiche Arbeit von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und Landeshauptmann Herbert Sausgruber zulegen konnten. „Einige von uns mussten neu lernen, dass das Bekenntnis zu einer Gesinnungsgemeinschaft nicht antiquiert, sondern sehr zeitgemäß ist“, so Gögele wörtlich.

Er betonte den Einsatz von vielen Mitgliedern des ÖAAB bei den bevorstehenden Gemeindewahlen – Gögele ist selbst Vizebürgermeister in Mäder – und stellte fest, dass der ÖAAB Vorarlberg, der momentan 1 Ministerin, 4 Landesregierungsmitglieder, den Arbeiterkammerpräsidenten, 1 Nationalrätin, 2 Bundesräte, 8 Landtagsabgeordnete, über 40 Bürgermeister und zahlreiche führende Gemeindemandatare stellt, die führende ÖVP-Teilorganisation ist. (Quelle: ÖAAB)

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