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NR-Wahl: Kurz im Endspurt in der Wiener Donaustadt

Sebastian Kurz nahm sich in der Donaustadt nicht nur Zeit für Medien.
Sebastian Kurz nahm sich in der Donaustadt nicht nur Zeit für Medien. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Der ÖVP-Chef Sebastian Kurz war heute auf Tour in der Donaustadt. Bei Small Talk, Selfies und Händeschütteln wollte er den 22. Wiener Bezirk von seiner Politik überzeugen.
Sebastian Kurz in der Donaustadt

ÖVP-Chef Sebastian Kurz steckt derzeit in der finalen Phase des Intensivwahlkampfs zur Nationalratswahl. Am Mittwoch ging er im 22. Bezirk bei einer Straßenverteilaktion auf Stimmenfang. Zuerst besuchte Kurz im Büro der "Neuen Volkspartei Transdanubien" die freiwilligen Wahlkampfhelfer, dann ging es mit der U-Bahn zum Donauzentrum, wo er sich um Wählerkontakt bemühte.

Am Kagraner Platz bedankte sich Kurz schon jetzt bei den freiwilligen Helfern der Volkspartei, die bei einer Straßenverteilaktion Wahlgeschenke verteilten, für die Unterstützung. "Danke vielmals für alles. Ein paar Tage haben wir noch", betonte der ÖVP-Chef. Auch wenn oft so getan werde, als "wäre die Wahl schon gelaufen", will sich Kurz nicht auf den guten Umfrageergebnissen ausruhen.

Kurz hat noch genug Energie

"Ich glaube, es wird ein engeres Rennen als alle glauben", sagte der ÖVP-Chef und betonte einmal mehr, dass es "keine Mehrheit gegen uns" geben dürfe. Sollte Rot-Blau oder Rot-Grün-Pink nach der Wahl eine Möglichkeit sein, werde diese auch genützt. "Und dann wird Rendi-Wagner Kanzlerin", so Kurz.

Der Wahlkampf sei bisher intensiv gewesen, er habe aber noch "genug Energie", sagte der ÖVP-Chef. Auf dem Weg zur U1-Station Kagraner Platz und beim Donauzentrum schüttelte Kurz zahlreiche Hände von Passanten und Unterstützern, gab Autogramme, machte Selfies und betrieb Small Talk.

"Dass ein Asylverfahren negativ ausgeht, gibt es natürlich"

Wie es ihnen gehe, wollte der ÖVP-Chef von den Menschen wissen. Beim Warten auf die U-Bahn erzählte ihm eine Passantin dabei von einem ihr bekannten Asylwerber, der sich voll integriert und eine Lehre abgeschlossen habe, aber dennoch abgeschoben worden sei. Kurz gab sich verständnisvoll, Asylverfahren sollten schneller abgewickelt werden, sagte er später vor Journalisten. "Dass ein Asylverfahren negativ ausgeht, gibt es natürlich", betonte er.

Es seien vor allem Themen wie die Sicherheit, die wirtschaftliche Entwicklung, Arbeit, der Kampf gegen den Klimawandel, aber auch die Pflege, die die Menschen interessieren, resümierte Kurz. In Bezug auf die Enthüllungen über angeblich falsch abgerechnete Spesen von Heinz-Christian Strache (FPÖ) erwarte er "volle Aufklärung", sagte der ÖVP-Chef, ehe er sich nach einer halben Stunde unter dem Applaus seiner Wahlkampfhelfer wieder von den Passanten vor dem Donauzentrum verabschiedete.

(APA/red)

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