Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Neues Kinderbuch vermittelt spielerisch richtiges Verhalten in den Öffis

Ein neues Kinderbuch zeigt, wie man sich in den Öffis verhalten soll
Ein neues Kinderbuch zeigt, wie man sich in den Öffis verhalten soll ©PID/Fürthner
"Sicher mit U-Bahn, Bim und Bus": Ein neues Kinderbuch zeigt schon den kleinsten Wienerinnen und Wienern, wie man sich in den öffentlichen Verkehrsmitteln am besten verhalten soll.
Sicherheit: Bilanz der Wiener Linien
Sicherheitstrainings für Schulkinder

Was mache ich, wenn die U-Bahn in die Station einfährt? Wo halte ich mich während der Busfahrt am besten fest? Warum muss mein Hund in den Öffis Maulkorb und Leine tragen? Diese und viele andere Fragen rund um die Öffis beantwortet das neue Kinderbuch „Sicher mit U-Bahn, Bim und Bus“, erschienen im „G&G Verlag“.

Bücher für alle Kindergärten Wiens

Die Kinderfreunde und die Wiener Linien haben das Entstehen des Werks fachlich begleitet und unterstützt. Im Rahmen der Präventionsarbeit der Wiener Linien erhält nun jeder Wiener Kindergarten ein Exemplar des Buchs.

Das Buch erzählt die Geschichte der Kinder Oskar und Luisa, die gemeinsam mit ihren Großeltern einen Ausflug in den Schönbrunner Tiergarten machen. Anhand praktischer Beispiele erarbeiten die Kinder Verhaltensregeln und Sicherheitshinweise. Per QR-Code sind ergänzende Lehrmaterialien hinterlegt, die am Smartphone aufgerufen oder ausgedruckt werden können. Die Wiener Linien haben das Buchprojekt fachlich unterstützt.

Richtiges Verhalten in den Öffis - von Anfang an

„Es ist für unsere kleinsten Fahrgäste wichtig, dass sie das richtige Verhalten in den Öffis bereits so früh wie möglich trainieren. ‚Sicher mit U-Bahn, Bim und Bus‘ macht die Kinder spielerisch fit für den Öffi-Alltag. So fühlen sie sich in den Fahrzeugen und Stationen sicher und leisten als unsere großen Fahrgäste von morgen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, sagt Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

„Wir setzen mit unserer Präventionsarbeit bereits im Kleinkindalter an. Rund 500 KindergartenpädagogInnen besuchen jedes Jahr unsere speziell auf Begleitpersonen zugeschnittenen Sicherheitskurse. Das Buch leistet einen zusätzlichen wichtigen Beitrag, um unsere jüngsten Fahrgäste mit den Öffis vertraut zu machen“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.


Wichtige Sicherheitstipps für alle Fahrgäste

Die Öffis sind der sicherste Ort Wiens und Wiener-Linien-MitarbeiterInnen immer in der Nähe. Auf jedem U-Bahnsteig befinden sich drei Notsprecheinrichtungen, die direkt in die Leitstelle verbinden. In den U-Bahn-Zügen können Fahrgäste über die Notsprechtasten neben den Türen jederzeit mit der Fahrerin Kontakt aufnehmen. Im Zweifel ist es ein Notfall: Es ist besser, die Notfalleinrichtungen einmal zu oft als einmal zu wenig zu nutzen.

Mehr als 200 Service-MitarbeiterInnen und rund 120 Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen stehen im gesamten U-Bahnnetz als AnsprechpartnerInnen für alle Anliegen zur Verfügung. Im Netz der Wiener Linien befinden sich rund 13.000 Sicherheitskameras, davon mehr als 2.500 in den U-Bahn-Stationen.

Sicherheit für jede Altersstufe

Die Wiener Linien begleiten ihre Fahrgäste mit Trainings und Sicherheitskursen praktisch während des gesamten Lebens. Nach den Trainings für KindergartenpädagogInnen bieten die Wiener Linien ab der Volksschule Sicherheitstrainings in den U-Bahn-Stationen und der Straßenbahn an. Diese Schulungen absolvieren rund 25.000 Kinder pro Schuljahr und machen die jungen Fahrgäste zu wahren Öffi-ExpertInnen.


Topfstedt/Jaklin/Brandstätter: „Sicher mit U-Bahn, Bim und Bus!“
G&G-Verlag, Wien. € 14,95

Das Buch ist auch online im Wiener Linien-Fanshop erhältlich.

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Neues Kinderbuch vermittelt spielerisch richtiges Verhalten in den Öffis
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen