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Neue Details zur Drogenrazzia im Dots im Brunnerhof

Dots im Brunnerhof-Besitzer Martin Ho soll von illegaler Party nichts gewusst haben.
Dots im Brunnerhof-Besitzer Martin Ho soll von illegaler Party nichts gewusst haben. ©APA
Wie bereits am Samstag berichtet, kam es am Freitag zu einer Drogenrazzia in einem Nobellokal in wien-Döbling. Im Dots im Brunnerhof wurden 21 Partygäste mit Drogen erwischt. Nun gibt es neue Details zum Polizeieinsatz.
Drogenrazzia in Wiener Nobellokal

Wiener Drogenfahnder haben Freitagabend eine private Party in einem Szene-Lokal in Döbling aufgelöst. In dem Restaurant, das aufgrund der Corona-Maßnahmen gar nicht geöffnet sein durfte, wurde eine Geburtstagsparty abgehalten. Einige der 21 Partygäste hatten auch die verschiedensten Suchtgiftmittel zur Feier mitgebracht.

In dem bekannten Szene-Lokal "Dots am Brunnerhof", das von Unternehmer Martin Ho betrieben wird, soll ein bekannter Wiener Kaufhauserbe seinen Geburtstag gefeiert haben. Heute und Puls24 wurde das Einvernahmeprotokoll der Polizei zugespielt.

Martin Ho soll von illegaler Party nichts gewusst haben

Bei der Razzia soll die Polizei nach einem Dealer gesucht haben, der Disco-Besucher regelmäßig mit Drogen versorgt haben soll. Der 37-jährige Verdächtige bestreitet die Vorwürfe. Der Betreiber des Lokals, Martin Ho, bestreitet, von der illegalen Party gewusst zu haben.

Neben dem Drogenbesitz wurden auch insgesamt 22 Anzeigen wegen der Missachtung diverser Covid-19-Bestimmungen - etwa wegen der Lokalöffnung und dem fehlenden Abstandhalten - erstattet.

(APA/Red)

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