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Nach Oscar-Panne im Vorjahr: "Bei neuer Panne müssen alle entlassen werden"

Jimmy Kimmel zur Oscar-Panne im Vorjahr.
Jimmy Kimmel zur Oscar-Panne im Vorjahr. ©Photo by Richard Shotwell/Invision/AP
Nach der Panne bei der Oscar-Verleihung 2017, bei der der falsche Film als Gewinner genannt wurde, versteht Moderator Jimmy Kimmel im heurigen Jahr keinen Spaß mehr: "Wenn das noch einmal passiert, dann sollte jeder, der für (den Sender) ABC arbeitet, gefeuert werden", sagte Kimmel.
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“Ich denke, es wird nicht mehr passieren”, meinte Kimmel bei einer Veranstaltung in Pasedena im US-Bundesstaat Kalifornien am Montag (Ortszeit).

Oscar-Panne soll sich nicht noch einmal wiederholen

Jimmy Kimmel moderiert auch in diesem Jahr die Oscar-Gala, die von ABC übertragen wird – trotz der Panne im vergangenen Jahr. Die Oscar-Show Ende Februar 2017 war im Chaos geendet, nachdem aufgrund vertauschter Umschläge zunächst fälschlicherweise die Musical-Romanze “La La Land” als Gewinner des Preises für den besten Film ausgerufen worden war. Der Irrtum wurde dann hektisch korrigiert und stattdessen das Drama “Moonlight” als der tatsächliche Sieger verkündet. Es handelte sich um die größte Panne in der Geschichte der Oscars.

Kimmel war an dem Fiasko allerdings völlig schuldlos. Verursacht wurde es durch zwei für die Gewinner-Umschläge verantwortliche Mitarbeiter des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC). Sie werden künftig nicht mehr zu der Preisverleihung eingeladen.

> Alle Infos zur Oscar-Verleihung 2018

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