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Mutmaßlicher Kinderschänder aus Wien: Zehn Opfer haben sich gemeldet

Einem 43-Jährigen wird vorgeworfen, über einen Zeitraum von 20 Jahren in der FKK-Zone der Lobau Kinder angesprochen und sexuell missbraucht zu haben. Mittlerweile haben sich zehn mögliche Opfer bei der Polizei gemeldet. Um weitere Hinweise wird gebeten.
Wiener unter Missbrauchsverdacht
U-Haft über 43-Jährigen verlängert
Weitere Missbrauchsfälle in Wien
Vier Opfer haben sich gemeldet

Wie berichtet wird einem 43-jährigen Wiener schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen vorgeworfen. Nach der Foto-Veröffentlichung haben sich mittlerweile zehn mögliche Opfer des Mannes, Mädchen und Buben, bei der Polizei gemeldet.

“Die dem Beschuldigten vorgeworfenen Straftaten reichen bis in das Jahr 1996 zurück. Der 43-jährige Wiener zeigt sich teilweise geständig. Auf Grund des derzeitigen Ermittlungsstandes kann nicht ausgeschlossen werden, dass es noch weitere Opfer gibt”, heißt es von der Polizei.

Mutmaßlicher Kinderschänder aus Wien in U-Haft

Der Mann wurde Anfang Oktober festgenommen und befindet sich seitdem in U-Haft.

“Alle Opfer stammen aus dem Bekannten- und Freundeskreis des Verdächtigen”, sagte Keiblinger. “Ein Großteil der Kinder wurde ihm anvertraut.” Die Opfer und deren Erziehungsberechtigte dürfte der 43-Jährige unter anderem im FKK-Bereich der Lobau kennengelernt haben, wo er seit annähernd 20 Jahren immer wieder hinkam. Unter anderem dürfte er angeboten haben, auf die Kinder aufzupassen. Ebenso wollte er fremden Kindern das Schwimmen beibringen.

Nicht immer dürfte das von Erfolg gekrönt gewesen sein. Einer Mutter beispielsweise kamen die Angebote von Haus aus komisch vor. Sie wies resolut die Kontaktversuche des Mannes zurück. In einem anderen Fall soll aber eine mehrere Monate dauernde Beziehung mit der Mutter eines Opfers zustande gekommen sein. Laut Keiblinger dürfte er auch auf der Donauinsel auf Opfersuche gewesen sein.

Hinweise werden vertraulich behandelt und an das Landeskriminalamt Wien, Gruppe BROZEK, unter der Telefonnummer 01 31 31 0 DW 33300 oder 33800 erbeten. (APA/ Red.)

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