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"markta" launcht digitalen Weihnachtsmarkt

markta setzt auf regionale und Bio-Produkte.
markta setzt auf regionale und Bio-Produkte. ©Christoph Kleinsasser
Verlockende Düfte, weihnachtliche Köstlichkeiten – all das macht einen Weihnachtsmarktbesuch aus. 2020 können die Christkindlmärkte nicht wie sonst üblich öffnen, daher verschiebt markta seinen Weihnachtsmarkt ins Internet.

„Alle Jahre wieder“ ist ein Evergreen unter den Weihnachtsliedern. Heuer passt der Songtitel jedoch nicht so richtig ins Bild, denn 2020 ist alles anders: Lokale und Geschäfte sind zumindest zu Beginn der Adventzeit geschlossen, und auch die Christkindlmärkte können nicht planmäßig öffnen. Deshalb hat der digitale Bauernmarkt markta „Dein Digitaler Weihnachtsmarkt“ ins Leben gerufen. Ob spezielle Adventkalender, Weihnachtsgeschenke, Zutaten für weihnachtliche Gerichte oder Punschmischungen für virtuelle Weihnachtsfeiern: Jeder kann sich den regionalen Weihnachtsmarkt nach Hause holen. Klein- und Familienunternehmen aus Österreich fallen wiederum nicht um das so wichtige Weihnachtsgeschäft um.

Kulinarisches Weihnachtsshopping: Bequem und sicher

„Heuer steht wahrlich alles Kopf und vieles ist anders als sonst. Damit die Weihnachtszeit in diesem Jahr tatsächlich mehr Ruhe und Entspannung schafft, liefern wir mit markta regionale sowie nachhaltige Weihnachtsgeschenke und den Einkauf fürs Weihnachtsessen bequem und sicher nach Hause“, sagt Theresa Imre, Gründerin und CEO von markta. „Dein digitaler Weihnachtsmarkt“ sorgt dafür, dass die Weihnachtsstimmung auch im herausfordernden Jahr 2020 Einzug hält. Zudem werden österreichische Familien- und Kleinbetriebe, die in der Weihnachtszeit teilweise bis zu 80 Prozent des Jahresumsatzes erzielen, im schwierigen Corona-Jahr tatkräftig unterstützt und ein Wegbrechen des Weihnachtsgeschäfts verhindert. Zu den insgesamt 40 am Weihnachtsmarkt teilnehmenden Betrieben – diese sind alle auch sonst Teil des mittlerweile 100 Unternehmen umfassenden markta-Netzwerks – zählen Stressfrei Biofleisch, das eine biologische Landwirtschaft im Mühlviertel betreibt, die Wiener Patisserie Shneor Zivion oder das Nussland aus dem Mostviertel, um nur einige Beispiele für regionale Vorbildunternehmen zu nennen.

Schnelle und nachhaltige Lieferung

Der Bestellvorgang ist ganz einfach. Die virtuellen Besucher stellen zunächst ihren Einkaufskorb zusammen, wobei sie mit ihrem Einkauf im markta-Weihnachtsmarkt bis 20. Dezember Zeit haben, damit eine rechtzeitige Lieferung bis zum 24.12. gewährleistet werden kann. Zunächst wird die Art des Versands ausgewählt. Dieser erfolgt in Wien und Umgebung durch den Botendienst Veloce und österreichweit durch das Post-Service „Next Day Fresh“. Die Geschenke werden weihnachtlich verpackt und per Karton verschickt. Das Christkind denkt in diesem Fall auch an die Umwelt, denn die Weihnachtseinkäufe werden durch eine nachhaltige Schafwollisolierung statt Styropor geschützt. Die Kunden bekommen in Folge via SMS oder E-Mail Bescheid, wann die Zustellung erfolgt. Das Packerl wartet dann nach der Lieferung vor der eigenen Haustür, bei der nächsten markta-Abholstelle oder als Überraschung direkt bei Freunden, Bekannten oder Oma und Opa.

Zusammen sind regionale Produzenten stärker

Als digitale Vertriebs-, Vermarktungs- und Logistikplattform ist markta während des Corona-Ausbruchs enorm gewachsen. So ist die Zahl der Bestellungen innerhalb einer Woche von 150 auf 2.500 geklettert. „Wir sind für die steigende Nachfrage in der Pandemiezeit sehr dankbar. Das bringt uns unserem Ziel, ein faires nachhaltiges Netzwerk für die Versorgung mit regionalen Produkten zu etablieren, entscheidend näher. Nun gilt es, die Klein- und Familienunternehmen im wichtigen Weihnachtsgeschäft bestmöglich bei Vertrieb, Marketing und Logistik zu unterstützen“, sagt Imre, die kürzlich in das österreichische „30 Under 30“-Ranking des Forbes Magazine aufgenommen wurde. Bei markta kommt das Geld auch tatsächlich beim Produzenten an: Während ein Lebensmittelproduzent im Supermarkt im Extremfall nur rund 10 Prozent des Kaufpreises erhält, bekommen markta-Partner faire 65 bis 70 Prozent und können somit auch davon leben.

(red)

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