Luka Wraber: Hat ein zukünftiger Olympia-Athlet Corona-Angst?

Luka Wraber und die Olympischen Spiele: Bald fällt der Startschuss.
Luka Wraber und die Olympischen Spiele: Bald fällt der Startschuss. ©AP/Mark Schiefelbein
Für Luka Wraber stehen die Olympischen Spiele vor der Tür. Der Badminton-Spieler sprach im Vorfeld seines Auftritts in Japan über Corona und Olympia-Medaillen für Österreich.

Luka Wraber darf bei den Olympischen Spielen an den Start gehen - was aber, wenn ihn jemand im Vorfeld mit Corona ansteckt? Wie würde er sich mit Blick auf diese Person verhalten? "Die besten Freunde werden wir wahrscheinlich nicht für kurze Zeit", meint Wraber. "Aber nein, Spaß beiseite. Ich denke, die Frage stellt sich gar nicht", fügt er an.

Wraber bei Olympischen Spielen im Badminton im Einsatz

Wraber spricht im "Heast, OIDA!"-Podcast zwar auch über das Klettern, das Segeln und die Leichtathletik - er selbst ist bei den Olympischen Spielen aber im Badminton im Einsatz. "Ich hab mir schon vor langer Zeit das Ziel gesetzt, dass ich ein Spiel in der Gruppenphase gewinnen will", so der 30-Jährige.

Wraber prognostiziert mehr als eine Olympia-Goldmedaille

Er selbst hat sich zwar nicht am Zettel, wenn es um die aussichtsreichsten österreichischen Medaillenkandidaten geht - glaubt aber dennoch nicht, dass die Olympischen Spiele ohne Goldmedaille für Österreich zu Ende gehen werden. Seine Prognose: Österreich landet drei Mal auf Platz 1.

Badminton laut Wraber unter den "actionreichsten Sportarten"

Wraber bringt nicht nur Erfahrung im Badminton mit: Er spricht seine Tennis-Vergangenheit aus Kindestagen an, doch "nachdem ich dann das erste Mal im Badminton-Training war, war für mich ganz klar, dass das der Sport für mich ist". Und den verortet er unter den "actionreichsten Sportarten, die es gibt"

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(Red)

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