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Körperverletzung und Missbrauch in Pflegeheim: Prozess in NÖ

Vier Personen müssen sich heute beim Prozess in St. Pölten verantworten.
Vier Personen müssen sich heute beim Prozess in St. Pölten verantworten. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Ab Mittwoch stehen vier ehemalige Mitarbeiter des Pflegeheims Kirchstetten vor Gericht. Ihnen wird Körperverletzung, Quälen, Vernachlässigen und sexueller Missbrauch wehrloser Personen vorgeworfen.
Zwei Leichen exhumiert
Vorwurf des Quälens nicht bestätigt
Medizinisches Gutachten
Unterstützung für Wiener Heimleiterin
U-Haft beantragt
Zwei Festnahmen
Gutachten nach Exhumierung

Vier ehemalige Mitarbeiter des Pflegeheims Kirchstetten (Bezirk St. Pölten) müssen sich ab Mittwoch am Landesgericht St. Pölten verantworten. Ihnen wird neben Körperverletzung das Quälen oder Vernachlässigen sowie der sexuelle Missbrauch wehrloser Personen angelastet. In dem Schöffenverfahren sind acht Verhandlungstage geplant, voraussichtliches Ende ist Gerichtsangaben zufolge am 18. November.

Angeklagte bestreiten die Vorwürfe

Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 30-Jährigen und um Frauen im Alter von 34, 53 sowie 55 Jahren. Sie sollen in dem Heim im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit als Pfleger bzw. Pflegehelfer alte Menschen geschlagen haben, die hilflosen Betroffenen gequält und Bewohner zu heiß geduscht haben. Die Angeklagten bestritten die Vorwürfe stets. Im Fall einer Verurteilung droht dem Quartett bis zu zehn Jahre Haft.

(APA/Red)

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