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Ibiza-Affäre: Strache zeigt "Spiegel" und "Süddeutsche Zeitung" an

Auch in Deutschland erstattete der Ex-FPÖ-Chef mehrere Anzeigen.
Auch in Deutschland erstattete der Ex-FPÖ-Chef mehrere Anzeigen. ©APA/ROBERT JAEGER
Ex-Vizekanzler Strache hat auch in Deutschland Anzeigen gegen alle Personen erstattet, die bei der Herstellung, Verbreitung und Veröffentlichung des Ibiza-Videos mitwirkten. Die Staatsanwaltschaften prüfen nun die Straftatbestände.
Medien von Privatpersonen angezeigt
Die brisantesten Aussagen aus dem Video
Ermittlungen gegen Verdächtige
Strache zeigt drei Personen an

Der über die Ibiza-Affäre gestolperte Ex-FPÖ-Chef und Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache beschäftigt nicht nur die heimische, sondern auch die deutsche Justiz mit der Suche nach den für das Lockvogel-Video Verantwortlichen. Er hat auch in Deutschland Anzeige gegen alle Personen erstattet, “die für die Herstellung, Verbreitung und Veröffentlichung des sog. Ibiza-Videos mitwirkend verantwortlich sind”.

Strache erstattete in Causa Ibiza auch in Deutschland Anzeigen

Sowohl die Staatsanwaltschaft München als auch die Staatsanwaltschaft Hamburg haben der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Montag bestätigt, dass Anzeigen Straches eingegangen sind. Jetzt werde geprüft, ob die Straftatbestände “Zugänglichmachen von Bildaufnahmen, die geeignet sind, dem Ansehen der abgebildeten Person erheblich zu schaden” und “Zugänglichmachen von höchstpersönlichen Bildaufnahmen” erfüllt sind, teilten die Münchner Ankläger mit.

In Österreich brachte Strache Sachverhaltsdarstellungen gegen drei Personen ein, denen er Täuschung, Urkundenfälschung, Missbrauch von Ton- und Abhörgeräten sowie Verdacht der Datenverarbeitung in Gewinn- und Schädigungsabsicht vorwirft. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt, im Bundeskriminalamt wurde eine Sonderkommission eingerichtet.

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(APA/Red)

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