Hilfeschreie von Juwelier schlugen Räuber in die Flucht

Mit seinen Hilferufen hat ein Juwelier in Wien-Hernals am Samstagnachmittag einen Räuber in die Flucht geschlagen. Nachdem der Kriminelle den Geschäftsinhaber mit Pfefferspray attackiert hatte, begann dieser laut zu schreien.

Das dürfte für den Täter offenbar zu viel gewesen sein: Er flüchtete lediglich mit einem gestohlenen Colt, berichtete die Polizei.

Um 15.47 Uhr war der Täter bewaffnet mit einer Pistole und einem Pfefferspray in das Geschäft gestürmt. Der Kriminelle drängte den Inhaber in ein Hinterzimmer, in dem sich der Tresor befand. Als der Täter bemerkte, dass in dem offenen Geldschrank auch eine Waffe untergebracht war, sprühte er dem Juwelier sofort mit dem Pfefferspray ins Gesicht.

Der attackierte Juwelier begann daraufhin, laut zu schreien und davon zu laufen. Diese Reaktion versetzte den Kriminellen wahrscheinlich in Panik. Er nahm lediglich den Colt aus dem Tresor und flüchtete ohne weiterer Beute. Ein vermeintlicher Pkw des Täters konnte von der Polizei sichergestellt werden, von dem Mann fehlte allerdings jede Spur.

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