Griechenland: Kreta geht in den Mini-Lockdown

Steigende Corona-Zahlen: Kreta geht in den Mini-Lockdown.
Steigende Corona-Zahlen: Kreta geht in den Mini-Lockdown. ©APA/AFP/LOUISA GOULIAMAKI
Auf Kreta steigen die Corona-Infektionszahlen. Für die Urlaubsinsel wurde nun für sieben Tage ein nächtliches Ausgehverbot für die Region Rethymno verhängt.

Zudem wurde eine entsprechende Verordnung, die bereits seit einer Woche für die Region Chania und Iraklio gilt, um sieben Tage verlängert. Dies teilte die Regierung in der Nacht zum Mittwoch mit.

Die Einschränkungen gelten damit im größten Teil der Mittelmeerinsel Kreta. Nur die östlichste Region Kretas von Lasithi mit den Urlaubsgebieten um Agios Nikolaos, Elounda, Sitia und Ierapetra ist nicht von dem Lockdown betroffen.

Nächtliches Ausgehverbot auf Kreta in Kraft

Zwischen 1.00 und 6.00 Uhr darf in den Lockdown-Gebieten niemand ohne wichtigen Grund mehr auf die Straßen. Ausnahme gibt es nur für Notfälle und für Arbeitende in der Nacht. Zudem darf Musik in Lokalen nicht mehr gespielt werden. Damit soll gemieden werden, dass die Menschen dicht beieinander tanzen.

Griechenland: Corona-Inzidenz auf Kreta steigt

Die griechische Regierung trifft immer wieder vorbeugend solche Maßnahmen für Regionen mit zunehmender Corona-Inzidenz. Damit solle der Tourismus geschützt werden, der dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr sehr gut läuft, berichtete das griechische Staatsfernsehen (ERT).

Alle Infos zum Coronavirus

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Reise
  • Griechenland: Kreta geht in den Mini-Lockdown
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen