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Glaswände der "Libelle" im Wiener MQ eingebaut

Die "Libelle" am Dach des Leopold Museum nimmt Form an.
Die "Libelle" am Dach des Leopold Museum nimmt Form an. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Am Donnerstag wurden die Glaswände der "Libelle" im Wiener Museumsquartier montiert. Diese werden von der Künstlerin Eva Schlegel beigesteuert.
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Spatenstich für "Libelle"
Dachausbau soll 2019 kommen

Die "Libelle" im Wiener Museumsquartier (MQ) nimmt weiter Gestalt an. An den Zubau in luftigen Höhen - der am Dachaufbau des Leopold Museums entsteht - wurden am Donnerstag Glaswände montiert, die von der Künstlerin Eva Schlegel gestaltet wurden. Sie steuert für die gläserne Fassade insgesamt 60 Scheiben im Format 1,4 mal 4,2 Meter bei.

"Libelle" im Wiener MQ nimmt weiter Gestalt an

Die Elemente wurden mit insgesamt 2,35 Mio. Punkten verziert. Produziert wurden diese laut MQ in mehrwöchiger Arbeit bei einer Firma in Deutschland, in Österreich wurden die Teile anschließend zu Isolierglas zusammengebaut. Die Punktgröße bewegt sich zwischen zwei und zwölf Millimetern Durchmesser. Der Eindruck eines "hauchzarten Stachelkleids" entstehe weiters, wie es hieß, durch insgesamt 250 Glaskegel, die an den vertikalen Glasstößen befestigt werden.

Die MQ-Libelle soll im April 2020 eröffnen. Der Zubau, der ebenso wie das MQ-Areal von den Architekten Laurids und Manfred Ortner geplant wurde, soll in Zukunft neben einer frei zugänglichen Terrasse einen Veranstaltungsraum bieten.

(APA/Red)

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