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Gezielt Eigenmarken forcieren

Auch Ländle-Handelsketten bedienen sich der Eigenmarken-Strategie. Eigenmarken machen mehr als 20 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Obwohl Österreich im internationalen Vergleich nur ein bescheidenes Eigenmarken-Sortiment in den Handelsregalen kennt – ihr Anteil beträgt bei uns 12 statt z. B. in der Schweiz 38 Prozent – arbeiten auch die in Vorarlberg aktiven Handelsketten gezielt und erfolgreich mit der Eigenmarke (Handelsmarke) als Kontrastprogramm zum Markenartikel. Bei Spar entfallen laut Mag. Nicole Berkmann 22 Prozent des Großhandelsumsatzes auf Eigenmarken – und der Konsument kann mit ihnen in Einzelfällen bis zu 50 Prozent Preisvorteil nutzen. Adeg führt ihre bis zu 500 Eigenmarken-Artikel nicht zuletzt, um der Konkurrenz der Billig-Diskonter erfolgreich die Stirn zu bieten. Und die Handelskette Sutterlüty setzt „stärker denn je“ (Mag. Jürgen Sutterlüty) auf die (bäuerliche) heimische Regionalmarke, auf die 32 Prozent vom Gesamtumsatz des Unternehmens entfallen. „Das ist Europarekord, bezogen auf die Kleinheit des Beschaffungsmarktes“, sagt der Firmenchef.

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