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FPÖ-Chef Nepp fordert Aktion scharf gegen "islamistische Nester" in Wien

Dominik Nepp fordert die konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates.
Dominik Nepp fordert die konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Dominik Nepp verurteilte den Anschlag in der Wiener Innenstadt und forderte eine "umgehende Aktion scharf der Exekutive sowie gezielte Rasterfahndungen gegen sämtliche islamistische Nester in Wien". Man habe hier zu lange weggesehen, so der FPÖ-Chef.
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Auch die amtierende Wiener Vizebürgermeisterin und Grünen-Chefin Birgit Hebein und Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp haben am Dienstag den Terroranschlag in der Innenstadt verurteilt.

Hebein mahnte Zusammenhalt ein, während Nepp eine Aktion scharf sowie gezielte Rasterfahndungen "gegen sämtliche islamistische Nester in Wien" forderte.

Hebein ruft nach Anschlag in Wien zu Zusammenrücken auf

Hebein erinnerte am Dienstag auf Twitter an den Zusammenhalt der Menschen: "Jetzt heißt es näher zusammenzurücken. Dieser feige Terror möchte einen Keil in unsere Gesellschaft treiben. Das werden wir nicht zulassen - weder heute noch in den nächsten Tagen", war in einem Posting zu lesen.

Die vergangenen Stunden hätten gezeigt, wie verletzlich wir als Gesellschaft seien - und wie schnell aus einem friedlichen Abend eine grauenvolle Nacht werden könne. "Unsere Gedanken sind heute bei den Opfern & ihren Angehörigen, unser besonderer Dank gilt den vielen Einsatzkräften."

FPÖ-Chef Nepp fordert Fahndungen gegen "islamistische Nester"

Nepp forderte in einer Aussendung eine "umgehende Aktion scharf der Exekutive sowie gezielte Rasterfahndungen gegen sämtliche islamistische Nester in Wien". Dies solle sämtliche als Gefährder bekannte Personen sowie auch dubiose Moscheen und Vereine betreffen: "Hier habe man zu lange weggesehen, die falsch verstandene Toleranz müsse endlich vorbei sein, nun sei die Zeit für die konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates gekommen, um unsere Werte und unsere Demokratie zu verteidigen, und zwar ohne Wenn und Aber." Den Opfern des Anschlages sprach er seine Anteilnahme aus.

(APA/Red)

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