Fink beharrt auf seine Kandidatur

AK-Präsident Fink lässt sich nicht von seiner Wiederkandidatur abbringen. Für ihn ist es bedenklich, wenn der Vorwahlkampf zur AK-Wahl 2004 schon jetzt so unsachlich geführt wird.

Er, Fink, sei als Präsident zu 100 Prozent als Arbeitnehmer bei der Kammer in Feldkirch beschäftigt. Von moralischen Problemen könne er weit und breit nichts entdecken. AK-Vizepräsident Dietmar Brunner leistet Fink Schützenhilfe und fordert von Kammerrat Josef Zech eine Entschuldigung.

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