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Fahrradwege in Wien: Der Donaukanal-Radweg

Der Donaukanal-Radweg, einer von acht Themenradwegen in Wien, führt von der Nussdorfer Wehr bis zum Wiener Hafen. Am rechten Flusslauf entlang radelt man quer durch die City. Auf der Route finden sich zahlreiche Brücken zum linken Ufer und nützliche Bezirksverbindungen, wie zum Beispiel via Skywalk in Richtung Döbling oder via Berggasse nach Mariahilf. Wir haben den Radweg getestet und waren mit der Videokamera unterwegs.

Der Donaukanal-Radweg, zwischen Spittelau und Gasometer, birgt eine Reihe von Sehenswürdigkeiten direkt am Wasser – moderne Architektur, eine vielseitige Kulturszene, Freizeitleben oder einfach nur idyllische Natur.

Mit dem Fahrrad am Donaukanal entlang

Während, die bereits getesteten Radwege, wie zum Beispiel die City-Durchfahrt, häufig im bzw. neben dem Straßenverkehr verlaufen, kommt man beim Donaukanal-Radweg so gut wie nie in Kontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern. Allenfalls mit Fußgängern, Sportlern und anderen Radfahrern. Die Fahrt von der Spittelau bis zur Südosttangente bleibt ampelfrei und kann somit ohne Stopp absolviert werden.

Der Weg bietet neben der innerstädtischen Natur auch viele Kunstwerke zum Bestaunen. Vom Start an bis hin zur Urania wird man von kreativen Graffitis begleitet. Außerdem bieten die verschiedensten Lokalitäten entlang der Strecke Speis und Trank für die Radtour-Pause. Sportlich betätigen kann man sich zum Beispiel beim Freiluft-Fitnessplatz an der Roßauer Lände oder am Badeschiff im Pool.

Video vom Donaukanal-Radweg

Streckenführung: Nussdorfer Wehr – Spittelau – Schottenring – Urania – Hundertwasser-Haus – Südosttangente – U-Bahn Leitzentrale – Kraftwerk Simmering

Der Radweg im Test

Der Donaukanal-Radweg besticht zum großen Teil durch seine Einfachheit. Prinzipiell geht es immer am rechten Donaukanalufer entlang, will man aber stadteinwärts radeln, bietet sich zum Beispiel die Auffahrt an der Salztorbrücke zum Schwedenplatz an. Aber auch das Wechseln auf die linke Uferseite stellt keinProblem dar. Konfliktpotenzial kann es an den Stationsgebäuden der U-Bahnlinie U4 geben – vor allem bei den Stationen Friedensbrücke und Roßauer Lände, die direkte Ausgänge zum Uferweg haben. Auch die Tageszeit kann die Fahrt am Donaukanal-Radweg beeinflussen, aufgrund der Vielzahl an Lokalen kommt es abends zu großem Fußgängeraufkommen – gerade bei der Summerstage, dem Flex oder der Hermann Strandbar.

Das Befahren selbst des Donaukanal-Radwegs birgt ebenfalls kleine Tücken. Durch den Wurzelschlag der Bäume entlang des Radwegs kommt es häufig zu Unebenheiten im Asphalt oder auch kurz nach der Urania holpert man eine Zeit lang über Kopfsteinpflaster – gute Federung und Sitzfleisch sind besonders zu empfehlen!

 

Donaukanal-Radweg
Länge ca. 17 km
Schwierigkeitsgrad
(Steigung, Streckenführung)
**
Gefährlichkeit
(Konfliktpotenzial, Gefahrenstellen)
**
Kennzeichnung
(Beschilderung, Bodenmarkierungen)
****
Ausblick
(Umgebung, Sehenswürdigkeiten)
****
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