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Extreme Waldbrandgefahr in Wien: Verbote bleiben aufrecht

Bei der Waldbrandgefahr in Wien gibt es noch keine Entspannung.
Bei der Waldbrandgefahr in Wien gibt es noch keine Entspannung. ©AP (Sujet)
Trotz kurzer Regenschauer ist die Waldbrandgefahr in Wien weiterhin extrem hoch. Rauchen, Grillen und Hantieren mit offenem Feuer im und in unmittelbarer Nähe zum Wald bleibt daher verboten.

Laut Forstbetrieb der Stadt Wien ist weiterhin besondere Vorsicht geboten, denn die brandgefährlichen Umstände in den Wiener Wäldern bestehen weiterhin.

Der Boden der Wälder und Wiesen ist bis in Tiefen von über 20 Zentimetern vertrocknet, was die Waldbrandgefahr noch massiv verstärkt. Rauchen, Grillen und Hantieren mit offenem Feuer im Wald und in unmittelbarer Nähe zum Wald bleibt daher verboten.

Waldbrandgefahr in Wien weiterhin hoch: Strenge Kontrollen

Die Verordnung zur Verhinderung von Waldbränden gilt bis auf weiteres und kann erst bei nachhaltigem Regen wieder aufgehoben werden.

In den Wiener Waldgebieten wird von den Förstern streng kontrolliert. Bei Zuwiderhandeln drohen Anzeigen und Geldstrafen von bis zu 7.270 Euro oder eine Freiheitsstrafe von bis zu vier Wochen.

Das Grillen in privaten Gärten außerhalb des Gefährdungsbereiches des Waldes ist unter Berücksichtigung der Corona-Schutzmaßnahmen erlaubt. Die Stadt Wien mahnt aber angesichts der Trockenheit zu besonderer Vorsicht.

(Red)

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