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Erste Hochrechnung zur Burgenland-Wahl 2020

Die erste Hochrechnung zur Landtagswahl im Burgenland 2020.
Die erste Hochrechnung zur Landtagswahl im Burgenland 2020. ©APA/BARBARA GINDL
Die erste Hochrechnung zur Landtagswahl im Burgenland 2020 zeigt einen Erdrutschsieg für die SPÖ. Laut einer aktualisierten Hochrechnung der ARGE kommt die SPÖ auf knapp 50 Prozent der Stimmen und auf 19 der 36 Sitze, wobei das 19. Mandat nun abgesichert scheint.
LIVE-Ticker zur Burgenland-Wahl 2020

Die SPÖ hat bei der Landtagswahl im Burgenland die absolute Mandatsmehrheit fix. Laut einer aktualisierte Hochrechnung der ARGE Wahlen für die APA kommt die Sozialdemokratie auf 19 der 36 Sitze, das 19. Mandat ist nun abgesichert. In der Hochrechnung ist nun auch das Ergebnis der Hauptstadt Eisenstadt enthalten, am Mandatsstand wird sich nichts mehr ändern.

Update: Hochrechnung von 18.35 Uhr

Die Hochrechnung von 18.35 Uhr (Auszählungsgrad 98,3 Prozent) weist die SPÖ von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil mit 49,9 Prozent der Stimmen aus. Damit liegt die Sozialdemokratie um acht Prozentpunkte über dem Ergebnis von 2015. Ausständig sind lediglich die Ergebnisse der Gemeinden Rust und Steinbrunn, mit diesen wird sich am Mandatsstand aber nichts mehr ändern.

Die ÖVP kommt laut ARGE Wahlen auf ein Plus von 1,5 Prozentpunkten und hält bei 30,6 Prozent der Stimmen. Für die FPÖ setzte es nach Ibiza- und Spesenskandal im Burgenland eine weitere Schlappe: Laut der Hochrechnung kommen die Blauen im Burgenland auf 9,8 Prozent und büßen gut fünf Prozentpunkte ein. Die Grünen stagnieren nahezu: Die Öko-Partei legt von 6,4 Prozent im Jahr 2015 auf 6,7 Prozent zu.

Am Landtags-Einzug im 7. Bundesland gescheitert sind die NEOS: Sie kommen laut Hochrechnung nur auf 1,7 Prozent (minus 0,6); die Sperrklausel von vier Prozent ist damit außer Reichweite. Draußen aus dem Landtag ist die Liste Burgenland (LBL), die auf nur 1,3 Prozent kommt (2015: 4,8).

Laut ARGE Wahlen kommen die Sozialdemokraten damit auf die absolute Mandatsmehrheit von 19 Sitzen (2015: 15). Die ÖVP bleibt bei ihren 11 Mandaten, die FPÖ verliert und kommt künftig auf vier (bisher 6). Die Grünen entsenden wie bisher zwei Mandatare in den neuen Landtag.

Die Hochrechnung beinhaltet bereits eine Wahlkartenschätzung. Die Briefwahlstimmen werden im Burgenland bereits am Sonntagabend ausgezählt und sind dann im vorläufigen Endergebnis bereits mitberücksichtigt.

Auch laut SORA/ORF-Hochrechnung ist das 19. Mandat der SPÖ fix. Sie sieht die SPÖ ebenfalls bei 49,9 Prozent, die ÖVP bei 30,6 Prozent und die FPÖ bei 9,8 Prozent. Die Grünen erreichen hier 6,7 Prozent. Die NEOS scheitern mit 1,7 Prozent am Landtagseinzug, die LBL scheidet mit 1,3 Prozent aus dem Landtag aus.

Update: Hochrechnung von 17.30 Uhr

Laut der ARGE-Hochrechnung von 17.30 Uhr (Auszählungsgrad: 86,9 Prozent) legt die SPÖ von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil um 8,1 Prozentpunkte auf knapp 50 Prozent zu. Die ÖVP erzielt ein kleines Plus von 1,4 Prozentpunkten und hält bei 30,5 Prozent der Stimmen.

Die FPÖ setzte ihre Talfahrt nach Ibiza- und Spesenskandal auch im Burgenland fort: Laut Hochrechnung kommen die Blauen im Burgenland auf knapp 9,8 Prozent und büßen gut fünf Prozentpunkte ein.

Die Grünen stagnieren nahezu: Die Öko-Partei legt von 6,4 Prozent im Jahr 2015 auf 6,7 Prozent zu.

Am Landtags-Einzug im 7. Bundesland gescheitert sind die NEOS: Sie kommen laut Hochrechnung nur auf 1,8 Prozent (minus 0,5); die Sperrklausel von vier Prozent ist damit außer Reichweite. Draußen aus dem Landtag ist die Liste Burgenland (LBL), die auf nur 1,2 Prozent kommt (2015: 4,8).

Hochrechnung ARGE: Absolute für SPÖ immer wahrscheinlicher

Laut ARGE Wahlen kommen die Sozialdemokraten laut derzeitigem Stand auf 19 Mandate (2015: 15). Die ÖVP bleibt bei ihren 11 Mandaten, die FPÖ verliert und kommt künftig auf vier (6). Die Grünen entsenden zwei Mandatare in den neuen Landtag (2).

Die Hochrechnung beinhaltet bereits eine Wahlkartenschätzung. Die Briefwahlstimmen werden im Burgenland bereits am Sonntagabend ausgezählt und sind dann im vorläufigen Endergebnis bereits mitberücksichtigt.

Laut SORA/ORF-Hochrechnung kommt die SPÖ auf 50,1 Prozent, die ÖVP auf 30,7 Prozent und die FPÖ auf 9,8 Prozent. Die Grünen erreichen 6,6 Prozent. Die NEOS scheitern mit 1,7 Prozent am Landtagseinzug, die LBL scheidet mit 1,0 Prozent aus dem Landtag aus.

Hochrechnung von 16.02 Uhr

Laut der Hochrechnung von 16.02 Uhr konnte die Sozialdemokratie unter Landeshauptmann Hans Peter Doskozil bei der Wahl am Sonntag gegenüber dem letzten Urnengang (2015) um sieben Prozentpunkte zulegen. Damit erzielt die SPÖ ein deutlich besseres Ergebnis als es die Umfragen suggerierten. Laut ARGE Hochrechnung kommt die SPÖ auf 48,9 Prozent der Stimmen und kratzt damit an der absoluten Mandatsmehrheit. Leicht zulegen konnte die ÖVP, die mit 30,3 Prozent auf dem zweiten Platz liegt. Die FPÖ stürzt auf 9,9 Prozent herunter. Die Grünen erreichen 6,9 Prozent. Die NEOS sind gescheitert.

Nur wenig Stimmenzuwachs bei ÖVP

Die ÖVP hingegen konnte den Rückenwind aus dem Bund kaum nutzen: Die Volkspartei kommt auf 30,3 Prozent und damit um nur 1,2 Prozentpunkte über dem Ergebnis von 2015 zu liegen.

Einen Absturz wie auch schon bei den jüngsten Landtagswahlen in Vorarlberg und der Steiermark zuvor setzte es für die FPÖ: Die Freiheitlichen kamen im Burgenland unter zehn Prozent zu liegen und büßten rund fünf Prozentpunkte ein.

Für die Grünen gibt es nur ein kleines Plus: Sie legen demnach von 6,4 Prozent im Jahr 2015 nur 0,5 Prozentpunkte dazu.

An der Landtagswahl im Burgenland gescheitert

Am Landtags-Einzug im 7. Bundesland gescheitert sind die NEOS: Sie kommen laut Hochrechnung nur auf 2,0 Prozent und verfehlen damit die Sperrklausel von vier Prozentpunkten. Draußen aus dem Landtag ist die Liste Burgenland (LBL), die auf nur 1,9 Prozent kommt (2015: 4,8).

Für die SPÖ ist damit eine absolute Mandatsmehrheit der 36 Landtagssitze in Reichweite. Laut ARGE Wahlen kommen die Sozialdemokraten auf 18 Mandate (2015: 15). Die ÖVP bleibt bei ihren 11 Mandaten, die FPÖ verliert und kommt künftig auf vier (6). Die Grünen entsenden 3 Mandatare in den neuen Landtag (2).

Sora-Hochrechnung: SPÖ-Absolute mit 50,3 Prozent

Laut der Sora-Hochrechnung für den ORF hat die SPÖ bei der burgenländischen Landtagswahl mit einem Zugewinn von 8,4 Prozentpunkten die absolute Mehrheit mit 50,3 Prozent der Stimmen geschafft. Im Landtag kommt die SPÖ damit auf 19 der 36 Mandate. Leichte Zugewinne gibt es für die ÖVP. Die FPÖ stürzt auf unter zehn Prozent ab. Die Grünen bleiben etwa gleich, die NEOS schaffen den Einzug nicht.

Die ÖVP erreicht laut der Sora-Hochrechnung 30,6 Prozent - 1,5 Prozentpunkte mehr als bei der Wahl 2015. Die FPÖ stürzt um 5,3 Prozentpunkte auf 9,7 Prozent ab. Die Grünen kommen wie vor fünf Jahren wieder auf 6,5 Prozent. Die NEOS schaffen den Einzug mit 1,8 Prozent (minus 0,5 Punkte) nicht, auch die Liste Burgenland ist mit 1,1 Prozent (minus 3,7) nicht im neuen Landtag vertreten.

Im Landtag hält die SPÖ nun laut Sora-Hochrechnung 19 Mandate (plus 4), die ÖVP weiterhin 11, die FPÖ 4 (minus 2), und die Grünen wie bisher 2 Mandate.

Laut einer OGM-Hochrechnung liegt die SPÖ bei 51,2 Prozent, die ÖVP bei 29,7, die FPÖ bei 9,9 und die Grünen bei 6,3 Prozent.

>> Mehr Infos zur Burgenland-Wahl 2020

(APA/Red.)

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