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Ehefrau in Amstetten erstochen: Prozess um Einweisung des Ehemanns

In diesem Wohnhaus in Amstetten wurde die vierfache Mutter tot aufgefunden.
In diesem Wohnhaus in Amstetten wurde die vierfache Mutter tot aufgefunden. ©APA/PAUL PLUTSCH
Am kommenden Donnerstag steht ein 38-jähriger Mann vor Gericht, der im Jänner seine Ehefrau in Amstetten erstochen haben soll. Der Mann war laut einem Gutachten zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig und damit nicht schuldfähig.
Antrag auf Einweisung eingebracht
40-Jährige in Amstetten erstochen

Die Staatsanwaltschaft hat daher die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher beantragt.

Vierfache Mutter wurde in Amstetten erstochen

Die vierfache Mutter wurde am 8. Jänner in Amstetten-Greinsfurth laut Anklagebehörde mit 38 Messerstichen getötet. Die 40-Jährige erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Drei Kinder wurden Zeugen der Angriffe auf ihre Mutter. Der Verdächtige wurde in der Wohnung der Familie festgenommen. Die U-Haft wurde später in eine vorläufige Anhaltung umgewandelt. Der Mann soll laut psychiatrischem Gutachten an Wahnvorstellungen leiden.

(APA/Red)

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