Corona: Rauch will Straffung von Berater-Stäben

Corona: Rauch will Straffung von Berater-Stäben.
Corona: Rauch will Straffung von Berater-Stäben. ©APA/TOBIAS STEINMAURER (Symbolbild)
Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) ist dem Anschein nach nicht zufrieden mit den verschiedenen Experten-Gremien im Hinblick auf Corona.

In der "Kleinen Zeitung" meint der Ressortchef, es sei eine große Zahl an Beraterstäben eingesetzt worden, die noch nicht immer gut vernetzt seien und nicht deckungsgleich agierten: "Es ist meine Aufgabe, das zu straffen."

Rauch ließ Corona-Verschärfungen offen

Ob es doch noch zu einer Verschärfung der Maßnahmen kommen könnte, ließ Rauch in dem Interview offen. Seine Strategie sei es, noch einmal alle Experten zu befragen, sich die Prognoserechnung anzuschauen und zu prüfen, welche Maßnahme wann greifen würde - und ob man damit die Welle früher knicken kann. So möchte der Minister auch wissen, wie lange es dauert, bis eine Maskenpflicht ihre Wirkung entfaltet. Zu einem späteren Zeitpunkt würden wohl auch weitere Absonderungsmaßnahmen aufgehoben werden - "aber nicht jetzt".

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(APA/Red)

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