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Bislang keine Wartezeiten an Grenzübergängen in NÖ

Polizei und Heer führen verstärkte Kontrollen an Niederösterreichs Grenzübergängen durch.
Polizei und Heer führen verstärkte Kontrollen an Niederösterreichs Grenzübergängen durch. ©APA/EXPA/JOHANN GRODER
Die seit dem Wochenende durchgeführten verstärkten Kontrollen zur Eindämmung des Coronavirus an Niederösterreichs Grenzübergängen haben bislang keine längeren Staus und Wartezeiten verursacht.
Heer verstärkt Grenzkontrollen

Seitens des Militärkommandos NÖ wurde auf eine eher ruhige Lage an den Grenzübergängen des Bundeslandes verwiesen. Gemeinsam mit der Polizei stehen 140 Soldaten im Einsatz.

Verstärkte Grenzkontrollen an 7 Standorten in Niederösterreich

Überwacht wird die Staatsgrenze zu Tschechien sowie zur Slowakei. Postiert sind die Soldaten in Gmünd-Nagelberg, Grametten (Bezirk Gmünd), Mitterretzbach, Keinhaugsdorf (beide Bezirk Hollabrunn) sowie in Laa a. d. Thaya, Drasenhofen und Reintal (alle Bezirk Mistelbach).

Bereits bis vergangenen Freitag waren 50 Soldaten an Niederösterreichs Grenzübergängen eingesetzt worden, diese stammten von der Garde aus Wien und dem Pionierbataillon 3 aus Melk. Die nun aufgebotenen 90 weiteren stellen das Jägerbataillon 12 aus Amstetten sowie das Aufklärungs-und Artilleriebataillon 4 aus Allentsteig (Bezirk Zwettl) und Horn.

Tanner: Personelle Verstärkung bei Bedarf möglich

Auch eine weitere personelle Aufstockung könne bewerkstelligt werden, betonte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. "Wenn zur Umsetzung des Behördenauftrages mehr Soldatinnen und Soldaten gebraucht werden, wird Niederösterreich die benötigte personelle Verstärkung erhalten", wurde die ÖVP-Politikerin in einer Aussendung zitiert.

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(APA/Red)

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