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Bisher 181 Anzeigen gegen Unternehmen wegen Schwarzarbeit

Die Finanzpolizei erstattete 181 Anzeigen wegen Schwarzarbeit
Die Finanzpolizei erstattete 181 Anzeigen wegen Schwarzarbeit ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Gute Nachricht: Gegen die gesetzlichen Vorgaben bei der Corona-Kurzarbeit ist viel weniger verstoßen worden als anfangs befürchtet. In anderen Bereichen nahmen die Vergehen zu.
Mehr Pfusch in der Corona-Krise
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Bisher erstattete die Finanzpolizei in 181 Fällen Anzeige wegen des Verdacht auf Sozialleistungsbetrug, berichtete "Die Presse" am Mittwoch. Die Finanzpolizei hat seit 21. April 13.829 Unternehmen kontrolliert, vor allem in Branchen, die vom Lockdown nicht oder nur wenig betroffen waren.

Finanzpolizei erstattet mehr Anzeigen wegen Schwarzarbeit

Wie es in dem Zeitungsbericht weiter heißt, haben sich vor allem zu Beginn der Corona-Kurzarbeit viele Arbeitnehmer gemeldet, weil sie vermuteten, dass etwas nicht stimme. Das dürfte daran gelegen haben, dass die Kurzarbeit erst im Nachhinein abgerechnet wurde.

In anderen Bereichen nahmen die Vergehen zu. So gab es laut "Presse" deutlich mehr Anzeigen wegen Schwarzarbeit und Verstößen gegen das Sozialversicherungsgesetz. Wegen Lohndumpings gab es 157 Meldungen. Die Verstöße gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz nahmen wegen der Rückkehr der Gastarbeiter in ihre Heimatländer ab.

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(APA/Red)

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