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Betroffene von Terrorattacke in Wien erhalten Opferhilfe

Anschober dankte den Einsatzkräften und drückte den Opfern, Verletzten und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus.
Anschober dankte den Einsatzkräften und drückte den Opfern, Verletzten und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat am Tag nach dem Terroranschlag in Wien daran erinnert, dass Betroffene der Attacke Anspruch auf medizinische und psychosoziale Hilfe sowie Entschädigungen haben.
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Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Dienstag an Ansprüche nach dem Verbrechensopfergesetz erinnert. Betroffene der Terrorattacke von Montagabend erhielten medizinische und psychosoziale Hilfe sowie Entschädigungen. Das Sozialministeriumservice (SMS) bemühe sich um eine prompte Abwicklung, so Anschober in einer Aussendung.

Terroranschlag in Wien: Anschober erinnert an Opferhilfe

Neben österreichischen oder EU-Staatsbürgern seien auch Drittstaatsangehörige mit rechtmäßigem Aufenthalt hierzulande anspruchsberechtigt. Zu den Opfern von Gewalttaten nach dem Verbrechensopfergesetz zählten auch Opfer von Terroranschlägen, hieß es. Hatte die Tat den Tod eines Menschen zur Folge, dann ist den Hinterbliebenen Hilfe zu leisten. Die Geschädigten sind von der Sicherheitsbehörde und dem Strafgericht bzw. der Staatsanwaltschaft über ihre Ansprüche zu informieren.

Die Hilfeleistungen müssten beim Sozialministeriumservice beantragt werden. Das Verbrechensopfergesetz sieht etwa Hilfen wie Krisenintervention, ärztliche Hilfe, psychotherapeutische Behandlung, Pauschalentschädigung für Schmerzensgeld oder Rehabilitation vor. Zudem biete auch die Opferhilfeorganisation Weisser Ring den Opfern Hilfeleistung.

Gesundheitsminister sprach Betroffenen Mitgefühl aus

"Der Terrorangriff in Wien erschüttert mich und macht mich tief betroffen", erklärte der Gesundheitsminister. Anschober dankte den Einsatzkräften und drückte den Opfern, Verletzten und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus. "Jetzt gilt es, den Opfern und ihren Familien rasch und konkret zu helfen."

(APA/Red)

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