Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Arbeitsmarkt bleibt ein Sorgenkind

Mit der höchsten Steigerung der Arbeitslosigkeit aller Bundesländer hat Vorarlberg im Juli einmal für unrühmliche Schlagzeilen gesorgt.

Der Anstieg um 22 Prozent auf 6077 vorgemerkte
Arbeitslose bedeutet, dass heute um über 1000 Personen mehr ohne Job
dastehen als vor 12 Monaten.

Die gewaltigsten
Arbeitslosigkeitsanstiege gab es bei 6 bis 12 Monate arbeitslosen
Männern (um 60,2 Prozent), bei 19- bis 25-jährigen Männern (42,8)
sowie bei ausländischen Männern (35,1).

Interessant ist, dass die
Arbeitslosigkeit im Bezirk Bludenz zurück ging
(Stichwort-Sommertourismus), während sie in den drei anderen Bezirken
zulegte. Deutlicher denn je tritt jetzt übrigens zu Tage, dass
Qualifikation der Schlüssel zum Job schlechthin ist: Die Firmen
suchen nach wie vor Fachkräfte, die nur leider Gottes nicht zu
bekommen sind.

Daher schult das AMS “auf Teufel komm raus” in
Richtung Bedarf der Unternehmen, aber bis es so weit ist, können
Wochen, Monate oder gar Jahre vergehen.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wirtschaft
  • Arbeitsmarkt bleibt ein Sorgenkind
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.