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Anschlag in Wien: "Bleiben Sie wenn möglich zu Hause"

Wiener Innenstadt nach Anschlag zu "roter Zone" erklärt.
Wiener Innenstadt nach Anschlag zu "roter Zone" erklärt. ©APA
Die Wiener Innenstadt wurde nach dem Anschlag zur roten Zone erklärt und soll gemieden werden, appellierte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). "Bleiben Sie wenn möglich zu Hause", sagte er bei einem Pressestatement in der Nacht auf Mittwoch.
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Mehr als zehn Menschen sind bei den Anschlägen zum Teil schwer verletzt worden. Der erschossene Täter hat wahrscheinlich keinen Sprengstoffgürtel getragen.

Wahrscheinlich kein Sprengstoffgürtel bei erschossenem Täter

Die Polizei konnte in der Nacht auf Mittwoch nicht ausschließen, dass mehr als noch ein weiterer Täter flüchtig war. Die Wiener Innenstadt wurde zur roten Zone erklärt und soll gemieden werden, appellierte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). "Bleiben Sie wenn möglich zu Hause", sagte er bei einem Pressestatement in der Nacht auf Mittwoch.

"Wer einen von uns angreift, greift uns alle an", sagte der Innenminister. Zu den Hintergründen der Täter konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Wiener Innenstadt soll weiterhin gemieden werden

Am Abend hatte es immer wieder Spekulationen über weitere Vorfälle gegeben, bestätigt wurden sechs Tatorte. "Wir waren laufend damit konfrontiert, Sachverhalte am Notruf zu überprüfen", sagte Harald Sörös, Sprecher des Innenministeriums. Gemieden werden soll die Innenstadt. Dabei handle es sich um eine "rote Zone", diese sei nach internationalen Erfahrungen am anfälligsten für weitere Taten, erläuterte der Sprecher.

Polizei-Großeinsatz nach Anschlag auch in der Nacht

Der Großeinsatz der Exekutive lief auch in den Nachtstunden weiter. So waren 150 Cobra- sowie 100 Wega-Beamte im Einsatz, dazu kamen mehrere 100 Streifenpolizisten sowie Kräfte in zivil. Die Gefahrenabwehr werde mit aller Kraft sichergestellt, sagte der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf. Auch werden in Absprache mit den Partnerländern verstärkt Kontrollen an den österreichischen Grenzen vorgenommen.

(APA/Red)

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