AKW-Brand: Angeblich keine Gefahr für Österreich

Laut dem von Leonore Gewessler (Grüne) geführten Umweltschutzministerium gäbe es keine Gefahr für Österreich durch den Brand eines AKWs in der Ukraine.
Laut dem von Leonore Gewessler (Grüne) geführten Umweltschutzministerium gäbe es keine Gefahr für Österreich durch den Brand eines AKWs in der Ukraine. ©APA/HANS PUNZ
Beim Brand des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja, der durch russischen Beschuss ausgelöst wurde, bestehe laut Angaben des Klimaschutzministeriums keine Gefahr für Österreich.
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Russland nahm AKW nach Brand und Beschuss ein

Man habe "keine Meldungen über Schäden in wesentlichen Anlageteilen" erhalten. Es gebe "keine Freisetzung radioaktiver Stoffe und damit auch keine Auswirkungen außerhalb der Anlage", hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums in der Nacht auf Freitag.

AKW-Brand: Angeblich keine Gefahr für Österreich

Nach Beginn des Artilleriebeschusses auf das ostukrainische Kernkraftwerk gegen 1.40 Uhr Ortszeit (00.40 Uhr MEZ) seien Block 2 und Block 3 des aus sechs Blöcken bestehenden Kraftwerks vom Netz genommen worden, teilte das Ministerium mit. Block 4 laufe noch; die restlichen drei Blöcke seien aufgrund von Wartungsarbeiten derzeit nicht in Betrieb. Das größte Atomkraftwerk Europas liegt demnach rund 1.300 km östlich der österreichischen Grenze.

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