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Akagündüz im Nationalteam

Mit Muhammet Akagündüz steht in Coverciano erstmals auch ein Türkei-Legionär im Aufgebot der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft.

Nach seinem Teamdebüt als Ried-Stürmer wechselte er im Anschluss an den Abstieg der Oberösterreicher leihweise zu Malatyaspor und machte sich dort mittlerweile mit sieben Toren und fünf Assists als „Hanifi“ einen Namen. „Das ist einer meiner Vornamen. Auch daheim nennt man mich nur Hanifi“, gab der 26-Jährige Aufklärung über die Neo-Bezeichnung.

Seine starken Leistungen (nach Ende der Herbstsaison wurde er sogar ins Team der Hinrunde gewählt) blieben auch Hans Krankl nicht verborgen. „Ich habe eine gute Saison in der Türkei und kann sehr zufrieden sein“, freut sich der in Österreich meist nur „Aka“ genannte Angreifer über den geglückten Transfer.

Allerdings läuft der Leihvertrag von Malatyaspor ohne Option nur bis Saisonende, dann müsste er „theoretisch wieder zurück nach Ried.“ Doch mittlerweile wurden auch Klubs aus Istanbul und Ankara auf den schnellen Techniker aufmerksam.

„Ich stand auch schon einmal vor einem Transfer zu Fenerbahce, aber damals hat Ried Unsummen verlangt. Ich hoffe, dass sie jetzt vernünftig genug sind, um normal zu verhandeln. Denn 2005 bin ich ablösefrei und sie bekommen gar nichts mehr“, meint Akagündüz zu den bevorstehenden Gesprächsrunden. Sein Berater Max Hagmayr kommt jedenfalls nächste Woche in die Türkei, um dort bei einigen Vereinen über das Interesse vorzufühlen.

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