Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

19-Jähriger attackierte Security in Wien-Favoriten mit Stanley-Messer

Bei der Stanley-Messerattacke wurde der Security-Mitarbeiter nicht verletzt.
Bei der Stanley-Messerattacke wurde der Security-Mitarbeiter nicht verletzt. ©APA
Am frühen Freitagnachmittag attackierte ein 19-Jähriger in Wien-Favoriten einen Security mit einem Stanley-Messer.

Laut Polizeisprecher Markus Dittrich kam es nur deshalb nicht zu einer Verletzung des 47-jährigen Wachmannes, weil die Klinge an der dicken Jacke abbrach. Der junge Aggressor und sein 56-jähriger Vater wurden angezeigt.

Streit um Abstellplatz des Autos: 19-Jähriger zückte Stanley-Messer

Die Attacke wurde gegen 13.15 Uhr in der Triester Straße in Wien-Favoriten verübt. Der 19-Jährige hatte einen Kleintransporter vorschriftswidrig abgestellt. Der Security begann mit ihm zu diskutieren, bis der junge Mann zu dem Stanley-Messer griff. Nach der gescheiterten Attacke sprang der Angreifer samt seinen Vater in sein Auto und fuhr davon. Das Messer blieb am Tatort zurück.

Der 19-Jährige wurde aber rasch ausgeforscht und gestand in einer Einvernahme die Tat. Er sagte, es sei ihm unerklärlich, warum er so überreagiert habe. Vermutlich helfe er seinem Vater zu viel, obwohl er selbst einen Job habe, und schlafe deshalb zu wenig. Neben dem 19-Jährigen wurde auch sein Vater angezeigt. Der Security sollte nach eigenen Angaben in dem Bereich - es gibt dort viele Neubauten - für einen geregelten Ablauf sorgen, weil viele Anrainer vorschriftswidrig gestoppt hätten, um ihre Möbel auszuladen.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 10. Bezirk
  • 19-Jähriger attackierte Security in Wien-Favoriten mit Stanley-Messer
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen