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1.001 Neuinfektionen in 24 Stunden: Insgesamt 7.399 Fälle erfasst

In den letzten 24 Stunden wurden 1.000 positive Corona-Fälle registriert.
In den letzten 24 Stunden wurden 1.000 positive Corona-Fälle registriert. ©APA/HANS PUNZ
Laut Zahlen des Gesundheitsministeriums von 15.00 Uhr wurden bisher 7.399 Coronavirus-Fälle in Österreich erfasst. In den letzten 24 Stunden wurden genau 1.001 neue Fälle identifiziert, das entspricht einer Steigerung von 15,7 Prozent.
Infektionskarte von Österreich

Von Donnerstag bis Freitag ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Österreich (Stand: 15.00 Uhr) innerhalb von 24 Stunden von 6.398 auf 7.399 Fälle gestiegen. Die aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums bedeuten ein Plus von rund 15,7 Prozent in diesem Zeitraum, nach 15,1 Prozent im Vergleichszeitraum von Mittwoch auf Donnerstag.

Durchschnittlicher Prozentsatz der Neuinfektionen sinkt

Im Durchschnitt der vergangenen vier Tage lag der tägliche Zuwachs bei rund 17,2 Prozent, am Freitag vergangener Woche lag dieser Wert noch bei 23,0 Prozent, also um knapp sechs Prozent höher.


©APA

Die 7.399 Fälle von Freitag, 15.00, Uhr nach Bundesländern aufgeteilt: Burgenland (138), Kärnten (202), Niederösterreich (1.140), Oberösterreich (1.217), Salzburg (687), Steiermark (759), Tirol (1.752), Vorarlberg (501) und Wien rutschte erstmals in den vierstelligen Bereich (1.003). Die tägliche Aktualisierung der Zahl der Testungen belief sich am Freitag um 8.00 Uhr auf 39.552, 58 Tote waren zu diesem Zeitpunkt offiziell aufgrund des Virus gestorben.

Bei den Fallzahlen, die das Gesundheitsministerium veröffentlicht, um die aktuelle Corona-Lage in Österreich zu veranschaulichen, erscheint vor allem die Tabelle von besonderem Interesse, die die Infektionen in den einzelnen Gebietskörperschaften in Bezug zu 100.000 Einwohnern setzt. Das relativiert vor allem die Lage in der 1,9 Millionen-Metropole Wien.

Wien mit 53 Infizierten pro 100.000 Einwohnern

In der Bundeshauptstadt wurden am Freitagnachmittag (Stand: 15.00 Uhr) 1.005 behördlich bestätigte Infektionen mit SARS-CoV-2 ausgewiesen. Das entspricht 53 Infizierten pro 100.000 Einwohnern. Das Überschreiten der 1.000er-Grenze klingt weniger dramatisch, wenn man sich im Vergleich dazu die Lage in Tirol vergegenwärtigt:

Im Bezirk Reutte - dem am geringsten betroffenen Bezirk - wurde das Coronavirus bei 28 Personen nachgewiesen. Das Außerfern hat allerdings nur knapp 33.000 Einwohner. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner wären das 85,71 Infizierte und damit deutlich mehr als in Wien. In Landeck, dem am stärksten betroffenen Tiroler Bezirk, wo rund 44.000 Menschen leben, wurden 526 Covid-19-Erkrankte registriert. Das wären 1.185,7 Infizierte je 100.000 Einwohner - fast zwölf Mal so viele wie in Wien.

Experten geben bei diesen Rechenbeispielen allerdings zu bedenken, dass diese einen wesentlichen Faktor nicht berücksichtigen: die Testquote. In Tirol wurde nach Bekanntwerden der "Corona-Hotspots" Ischgl und St. Anton ungleich mehr getestet als in Wien oder gar im Burgenland. Von rund 40.000 Tests bundesweit entfielen knapp 13.000 und damit fast ein Drittel auf Tirol, wo zuletzt 1.500 bis 1.600 Testverfahren täglich abgewickelt wurden.

550.000 Fälle weltweit

International wurden bisher insgesamt mehr als 550.000 bestätigte Fälle bekannt gegeben. Weltweit haben sich bereits über 127.000 Menschen von Covid-19 wieder erholt. Bei diesen Zahlen stützt sich das Gesundheitsministerium auf öffentlich verfügbare Daten aus mehreren Quellen.

(APA/red)

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