Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Prozess wegen Misere um Sanierung von Wiener Stadthallenbad

Einiges ging schief bei der Sanierung vom Wiener Stadthallenbad
Einiges ging schief bei der Sanierung vom Wiener Stadthallenbad ©APA
Seit über drei Jahren ist das Wiener Stadthallenbad nun bereits gesperrt. Im Zuge der Sanierung ab Mai 2010 war es schließlich zu massiven Problemen mit undichten Becken gekommen. Nun wurde das große Becken wieder weitgehend befüllt, die Affäre wird aber ein gerichtliches Nachspiel haben.
Vollbetrieb ab Sommer 2014?
Trainingsbecken schlussendlich dicht
Missglückte Sanierung wird diskutiert
FPÖ fordert Rücktritt von Oxonitsch
Stadthallenbad nach der Sanierung
Herabfallende Fliesen
Undichte Becken
"Fiasko" ums Stadthallenbad

Von den jüngsten Entwicklungen um das Stadthallenbad berichtete am Sonntag die “Kronen Zeitung”.

Stadthallenbad-Prozess: Stuerzahler zahlt

“Wir werden dem Generalplaner alle entstandenen Kosten verrechnen. Wir treffen ihn vor Gericht wieder”, wurde Wien-Holding-Chef Peter Hanke in dem Blatt zitiert.

“Die Causa landet vor Gericht. Ein zähes juristisches Ringen wird folgen, natürlich zulasten des Steuerzahlers. Dass derartige Verfahren langwierig und kostenintensiv sind, ist allseits bekannt”, hieß es dazu in einer Aussendung zum Thema Stadthallenbad von ÖVP-Gemeinderätin Isabella Leeb.

(apa/red)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 15. Bezirk
  • Prozess wegen Misere um Sanierung von Wiener Stadthallenbad
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen