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Kevin Friesenbichler bleibt bei Austria Wien

Kevin Friesenbichler bleibt ein "Veilchen".
Kevin Friesenbichler bleibt ein "Veilchen". ©EXPA/Thomas Haumer
Die Wiener Austria hat Stürmer Kevin Friesenbichler fix vom portugiesischen Topklub Benfica Lissabon verpflichtet.
Blick in die Generali-Arena
Monschein-Wechsel fix
Vorbereitung der "Veilchen"

Kevin Friesenbichler bleibt der Wiener Austria erhalten. Der 23-jährige Stürmer unterzeichnete beim Vizemeister der tipico-Bundesliga einen langfristigen Vertrag, wie die Austria am Samstag verlautete. Die Wiener konnten also mit Benfica Lissabon nach langen Verhandlungen eine Einigung erzielen, beim portugiesischen Topklub hätte der Angreifer noch einen einjährigen Kontrakt gehabt.

Der Steirer war bereits in den vergangenen beiden Saisonen an die Wiener verliehen, nun sicherte sich der Klub aus Favoriten nach Auslaufen des Leihvertrages mit 30. Juni fix die Dienste des Ex-ÖFB-U21-Teamspielers. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. “Es waren sehr harte Verhandlungen mit Benfica, letztlich haben wir es geschafft, ihn endlich fix zu uns zu holen. Friesenbichler wird in den nächsten Jahren ein ganz wichtiger Spieler für uns sein und ist sicherlich einer der besten österreichischen Stürmer für die Zukunft”, sagte Sportdirektor Franz Wohlfahrt.

Austria-Trainer Fink glücklich über Friesenbichler-Deal

Coach Thorsten Fink kann damit weiter auf einen “Wunschspieler” bauen. “Er hat Torjägerqualitäten, ist schnell, kopfballstark und hat einen guten Schuss, er bringt also alles mit – jetzt müssen wir noch gemeinsam daran arbeiten, dass er das noch besser auf den Platz bringt. Ich denke, dass es auch für ihn ein ganz wichtiger Schritt war, dass er endlich weiß, wohin er gehört”, erklärte der Deutsche.

Friesenbichler machte 2016/17 44 Pflichtspiele für die Wiener und traf dabei zehnmal. In der Liga war er in 32 Partien dabei, meistens aber nur als Wechselspieler für den größtenteils gesetzten Olarenwaju Kayode. Nun wurde der Konkurrenzkampf an vorderster Front durch die Verpflichtung des Ex-Admiraners Christoph Monschein am Donnerstag noch größer.

(APA, Red.)

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