Wechsel von Christoh Monschein von Admira zu Austria Wien perfekt

Jetzt ist Christoph Monschein (r.) auch offiziell Austrianer.
Jetzt ist Christoph Monschein (r.) auch offiziell Austrianer. - © EXPA/Alexander Forst
Nach den Vertragsstreitigkeiten mit der Admira und dem von der Austria schon vor Tagen vermeldeten Wechsel ist der Transfer von Christoph Monschein nach Wien nun offiziell.

Die Austria und die Admira haben in der Causa Christoph Monschein am Donnerstag eine Übereinkunft erzielt. Wie die Südstädter bekannt gaben, konnten sich die Vereine nach nochmaligen Verhandlungen über die Modalitäten des Transfers einigen. Das vor der Bundesliga eingeleitete Verfahren vor dem Schlichtungsausschuss sei damit hinfällig. Dieses war ursprünglich für Donnerstag angesetzt.

“Wir erhalten nun für unseren Spieler eine angemessene Entschädigung und freuen uns, dass es am Ende doch noch eine vernünftige Einigung gab, mit der alle Beteiligten leben können”, wurde Admira-Manager Amir Shapourzadeh zitiert. Über die Ablösemodalitäten wurde zwischen den Vereinen Stillschweigen vereinbart. Der bereits seit Tagen bei der Austria trainierende Monschein ist damit ab sofort für die Wiener spielberechtigt.

Christoph Monschein: Vertragsstreit mit der Admira

Der 24-jährige Stürmer war zum Trainingsauftakt der Admira vor zwei Wochen nicht erschienen. Seine Berater pochten darauf, dass eine bis 2019 gezogenen Vertragsoption ungültig sei. Bei der Admira sah man dies anders, die Verantwortlichen sahen einem Rechtsstreit nach außen hin gelassen entgegen.

Dass der zehnfache Torschütze der vergangenen Saison von der Austria umworben wird, war seit längerem bekannt. Die Vereine konnten sich jedoch über keine Ablöse einigen. Vergangenen Donnerstag preschte der Vizemeister dann vor und vermeldete die Unterschrift von Monschein unter einen Vierjahresvertrag bei den Violetten. Die Admira sprach daraufhin von einem “absoluten Unding”.

Noch Mittwoch sollen Verhandlungen ergebnislos geblieben sein. Am Tag darauf erfolgte nun eine Einigung.

(APA, Red.)

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