Zwölfjähriger blieb in Basketballkorb stecken

Ein Jugendlicher war auf einem Sportplatz auf einen Basketballkorb geklettert um darin durchzurutschen. Nachdem er steckengeblieben war, musste die Wiener Feuerwehr den jungen Burschen befreien.
Zu einem ganz und gar ungewöhnlichen Einsatz ist die Wiener Feuerwehr am Mittwochabend ausgerückt. Ein zwölfjähriger Bursche war auf einem öffentlichen Sportplatz in der Engerthstraße 137 in der Leopoldstadt in einem Basketballkorb steckengeblieben, nachdem er offenbar versucht hatte, von oben durch den Ring zu rutschen. Erschöpft aber unverletzt wurde der experimentierfreudige Bub aus seiner misslichen Lage befreit.

Als die Feuerwehrmänner gegen 19.30 Uhr am Einsatzort eintrafen, bot sich ihnen ein nicht gerade alltägliches Bild. Im 3,05 Meter hohen Ring sowie in dem darunter angebrachten Stahlkettennetz des Korbes hatte sich ein Zwölfjähriger verheddert und nicht mehr befreien können. Sein etwa gleichaltriger Freund stand unter ihm und ließ ihn auf dessen Schultern stehen, um die herunterhängenden Beine zu entlasten. “Beide Buben waren bereits sichtlich erschöpft”, hieß es im Feuerwehr-Einsatzbericht.

Quasi als Erstmaßnahme wurde der unter dem “Opfer” stehende Bursch durch einen Feuerwehrmann ersetzt. Anschließend durchtrennte man die Stahlkette mittels Bolzenschneider. Der Zwölfjährige konnte danach unverletzt aus luftiger Höhe geborgen werden.

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