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Zweiter Dopingfall bei der WM in Berlin

Bei der Leichtathletik-WM in Berlin hat es einen zweiten Dopingfall gegeben. Wie der Weltverband (IAAF) am Freitag bekanntgab, wurde die Nigerianerin Amaka Ogoegbunam positiv auf die verbotene Substanz Metenolon (anaboles Steroid) getestet, die Probe wurde am 18. August genommen. Ogoegbunam wurde vorläufig suspendiert, sie verzichtete auf die B-Probe.

Die Nigerianerin nahm am 400-Meter-Hürdenlauf teil (Disqualifikation im Halbfinale), sie war auch für das Vier-mal-400-Meter-Staffelrennen vorgesehen.

Den Dopingfahndern zuvor bereits ins Netz gegangen war der Marokkaner Jamal Chatbi, der für das Finale über 3.000 Meter Hindernis qualifiziert war. Ihm wurde die anabole Substanz Clenbuterol zum Verhängnis.

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