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Zilk laut Arzt "bester Dinge"

Der Wiener SP-Altbürgermeister Helmut Zilk (81) muss nach einer leichten Verletzung durch einen Sturz für ein bis zwei Wochen im Spital bleiben und die Ursache - Herzrhythmusstörungen - behandeln lassen.

“An sich geht es ihm subjektiv gut. Er ist bester Dinge”, sagte Prof. Kurt Huber, sein behandelnder Arzt im Wilhelminenspital, am Samstag in einem Telefonat mit der APA. Eine Operation sei nicht notwendig.

Die Situation sei “nicht unmittelbar bedrohlich”, so Huber, Vorstand der Dritten Medizinischen Abteilung des Wiener Wilhelminenspitals: “Es sieht so aus, dass wir das gut in Griff bekommen werden.” Wichtig sei die Schonung. Er solle nicht arbeiten, die vergangenen Wochen seien – auch durch viele Medienkontakte – belastend für ihn gewesen.

Der Altbürgermeister sei ansprechbar. “Man kann mit ihm normal kommunizieren”, so der Kardiologe: “Er telefoniert auch dauernd.”

Zilk ist seit Freitagabend in Wien im Spital. Zuvor hatte er im Urlaub an Schwindel gelitten, war gestürzt und hatte sich eine Hautverletzung am Kopf zugezogen, die mit einigen Stichen genäht werden musste. Die Ursache dürften zuletzt wieder vermehrt aufgetretene Herzrhythmusprobleme gewesen sein. Sein Herzschrittmacher hat nach Angabe des Arztes geholfen, “dass die Situation nicht dramatisch wird”.

Der Herschrittmacher greift über Elektroden ein, wenn die Herzfrequenz über die Maßen steigt oder sinkt. Das Gerät kann auch die Leistung der Herzkammern regulieren. Vor zwei Jahren, als Zilks Rhythmusstörungen lebensbedrohlich geworden waren, war ihm das Gerät implantiert worden. Seine Gesundheit war damals schwer angeschlagen, er musste nach der Operation über mehrere Tage in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden. Zilk ist auch Dialysepatient, er muss drei Mal pro Woche zur Blutwäsche.

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