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Zellhofer mit Austria gegen Rapid

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70 Tage nach seiner Freistellung bei Rapid kehrt Georg Zellhofer am Sonntag ins Hanappi-Stadion zurück - als Chefcoach des Erzrivalen Austria.

Der Oberösterreicher legte im Eilzugstempo einen der zweifelsohne denkwürdigsten Transfers in der Geschichte von Grün-Weiß gegen Violett hin, möchte jedoch vor dem Derby (15:30 Uhr) keinerlei Trubel rund um seine Person aufkommen lassen. „Da mache ich nicht mit“, stellte Zellhofer klar.

Zellhofer, der lediglich knapp acht Monate bei Rapid im Amt war, spricht lieber übers Sportliche. „Der Druck liegt bei Rapid. Wir wollen Minimum einen Punkt, damit würden wir voll in unserem Fahrplan liegen. Aber es wird kein Honiglecken, das ist klar“, betonte der 46-Jährige. Auf die Frage, ob er sich auf spezielle Fan-Aktionen gegen seine Person einstellen müsse, meinte Zellhofer: „Ich weiß es nicht, man wird sehen. Aber es war ja so, dass Rapid nicht mehr mit mir arbeiten wollte.“

Den 4:1-Sieg bei seinem Debüt zu Hause gegen Wacker Tirol betrachtet der einstige „Mr. Pasching“ als „wichtige Basis“. „Man hat den Siegeswillen gesehen, die Körpersprache hat gepasst. Aber es war nur ein kleiner Schritt auf unserem Weg, mehr nicht. Vor uns liegt ein geballtes Programm.“

Am Sonntag ist ein Kampf auf Biegen und Brechen zu erwarten, da wird sich zeigen, wie die Violetten die Doppelbelastung mit Liga und UEFA-Cup verdauen. Erst am Donnerstag mussten Kapitän Blanchard und Co. auswärts gegen Ajax Amsterdam ihren Mann stehen (0:3), zudem fallen Radomski, Pichlmann und Schicker weiter aus. Und auch ein Einsatz von Schiemer ist nach mehreren kleinen in Amsterdam kassierten Blessuren sehr unwahrscheinlich.

„Klar ist die Personaldecke dünn. Aber gejammert wird sicher nicht, denn das ist dann bereits die erste Ausrede für die Spieler.“ Einen kleinen Vorteil für die Hausherren sieht Zellhofer aber doch: „Rapid wird top vorbereitet und ausgeruht sein.“

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