Zeit für Utopien - Trailer und Kritik zum Film

Kurt Langbein macht sich in seiner Doku "Zeit für Utopien" auf die Suche nach praktikablen Lösungen im Kampf um Nachhaltigkeit.

Der Kampf um Nachhaltigkeit und gegen den Defätismus ist eines der vorherrschenden Themen der Zeit.

Zeit für Utopien – Die Handlung

Meist steht das Beklagen eines desaströsen Zustandes im Vordergrund. Anders der Ansatz von Filmemacher Kurt Langbein.

Der Regisseur hat selbst lange Erfahrung im sozialkritischen Arbeiten und macht sich für “Zeit für Utopien” nun auf die Suche nach praktikablen Lösungen. Der 64-Jährige porträtiert etwa ein Selbstversorgungsprojekt für 1,6 Millionen Menschen, die Möglichkeit, ein Smartphone fair zu produzieren oder eine Teefabrik, die in Selbstverwaltung bestens funktioniert, seit sie aus den Fängen eines Großkonzerns entlassen wurde.

Zeit für Utopien – Die Kritik

Alles in allem rückt der Wiener lebensbejahende Fallbeispiele ins Zentrum seines Dokumentarfilms und zeigt, wie es gehen kann.

>>Alle Filmstartzeiten zu “Zeit für Utopien”

APA/Red.

  • VIENNA.AT
  • Kinostarts
  • Zeit für Utopien - Trailer und Kritik zum Film
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen