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Wohnungsmarkt: Kaum Besichtigungen, mehr Nachfrage nach Lagerflächen

Es gibt so gut wie keine Wohnungsbesichtigungen mehr.
Es gibt so gut wie keine Wohnungsbesichtigungen mehr. ©pixabay.com (Sujet)
Bei Wohnungen finden kaum noch Besichtigungen statt. Bei Lagerflächen ist jedoch eine größere Nachfrage.

Bei Wohnungen gibt es so gut wie keine Besichtigungen mehr, im Retailbereich ist die Stimmung getrübt, bei Lagerflächen gibt es mehr Nachfrage und am Büromarkt herrscht nach wie vor gute Nachfrage, fasst Eugen Otto, Eigentümer von Otto Immobilien, die Lage angesichts der Coronavirus-Pandemie zusammen.

Auswirkungen der Krise nur befristet

"Im Retail-Bereich sind - mit wenigen Ausnahmen - so gut wie alle Deals on hold, da doch eine gewisse Unsicherheit herrscht. Die Ressourcen und die Konzentration der Firmen liegt aktuell darauf, sich mit dem eigenen Unternehmen auseinanderzusetzen und dort die Betriebsabläufe zu sichern. Sehr aktiv expansive Unternehmen haben teilweise ihre Expansionen für 2020 eingestellt", so Otto zur APA.

Auf Investorenseite ortet Otto - bisher, wie er betont - bei institutionellen Anlagern das Vertrauen, dass die Auswirkungen der Krise nur befristet sind. "Kein Deal wurde abgesagt, aber der Abschluss bevorstehender Ankäufe wird möglicherweise aufgeschoben werden", so Otto.

Im Hotelbereich könnte die zu erwartende Zurückhaltung "mittelfristig zu einer positiven Auswirkung auf das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage führen".

vida steht auch Einzelunternehmen zur Seite

Die Gewerkschaft vida weist in einer Aussendung darauf hin, dass sie auch allen Einzelunternehmen zur Seite steht. So bietet sie ein Musterschreiben an, mit dem Unternehmer "das ihnen zustehende Recht, im Corona-Krisenfall den Mietzins samt Betriebskosten für den Zeitraum der behördlichen Schließung einzubehalten, bei ihren Vermietern einbringen können", betonte die vida.

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(APA/Red)

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