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WKÖ-Gewerbe- und Handwertssparte will "freitesten" gegen Betriebssperren

Es wird gefordert, dass man sich mit negativen Coronavirus-Tests aus der Quarantäne freitesten kann.
Es wird gefordert, dass man sich mit negativen Coronavirus-Tests aus der Quarantäne freitesten kann. ©APA (Sujet)
Laut der Gewerbe- und Handwerkssparte in der Wirtschaftskammer (WKÖ) müssen Kleinstbetriebe immer häufiger wegen Quarantänemaßnahmen vorübergehend schließen. Spartenobfrau Renate Scheichelbauer-Schuster fordert daher, dass sich Verdachtsfälle mit zwei negativen Coronavirus-Tests aus der Quarantäne freitesten können. Die derzeitigen Quarantäne-Regelungen liefen auf "Mini-Lockdowns für viele Betriebe" hinaus, hieß es in der Aussendung am Mittwoch.

"So schnell kann man momentan gar nicht schauen, da steckt die ganze Firma in Quarantäne", so Scheichelbauer-Schuster. "Unsere Betriebe müssen besser planen können, das ist für uns ganz wichtig." Die zehntägige Quarantäne für sogenannte K1-Kontakte bringe die kleinen Betriebe in "existenzielle Nöte", plädiert die Unternehmensvertreterin "für Verhältnismäßigkeit und eine Neubewertung der Ansteckungsrisiken".

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(APA/Red.)

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