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Wirbel nach dem Spiel Rapid Wien gegen WAC

Hitziges Wortgefecht zwischen Kühbauer und Struber im Sky-Interview.
Hitziges Wortgefecht zwischen Kühbauer und Struber im Sky-Interview. ©Sky Sport Austria
Zwischen den Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer und WAC-Coach Gerhard Struber entwickelte sich im Sky-Interview eine hitzige Diskussion.
Härteschlacht: Rapid vs. WAC
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Am Donnerstag (18.55 Uhr/live DAZN) gastieren die bisher ungeschlagenen und über ihre Erwartungen spielenden Kärntner am dritten Spieltag der Europa League bei Istanbul Basaksehir. Doch selbst drei Tage nach dem Spiel des WAC gegen Rapid Wien diskutieren die Fußball-Fans noch immer über das Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Bundesliga. 31 Fouls und zehn gelbe Karten standen am Ende des Spiels zu Buche.

Kühbauer: "Zweikämpfe passieren"

So gingen auch die Meinungen der zwei Trainer dazu diametral auseinander. "Es ist ein Sport, wo Zweikämpfe passieren", sagte der Burgenländer und verwies darauf, dass sich keiner verletzt habe. "Wir vergessen, dass wir gut Fußball gespielt haben."

Struber: "Ein No-Go!"

Struber stießen diese Aussagen von Kühbauer sauer auf. "Ein No-Go", schüttelte der Salzburger den Kopf. Schließlich hätten Trainer eine Vorbildwirkung. Kühbauer wiederum störten die nicht enden wollenden Fragen diesbezüglich, er spielte sogar mit dem Gedanken, die Pressekonferenz zu verlassen. Im Nachgang lieferte sich Kühbauer noch ein Wortduell mit einem Sky-Kommentator, von dem er sich offenbar provoziert fühlte.

Liendl: "War haben schon damit gerechnet ..."

"Wir haben schon damit gerechnet, dass sie körperlich agieren werden und aggressiv agieren werden. Aber dass sie teilweise überaggressiv agieren, mit dem haben wir natürlich nicht gerechnet", meinte WAC-Leitwolf Michael Liendl. "Ich denke schon, dass man bei der einen oder anderen Aktion früher eingreifen hätte müssen. Dann wäre wahrscheinlich auch der eine oder andere in die Dusche marschiert."

Schwab: "Auf einem guten Weg"

Man sei auf einem guten Weg, meinte auch Rapid-Spieler Stefan Schwab. "Natürlich, daheim müssen wir auch einmal Hartberg und WAC wieder schlagen, wenn wir wirklich unter die Top drei reinwollen", betonte der Mittelfeldspieler. "Natürlich fehlt ein bisschen was. Aber die entscheidende Phase kommt sicher im Frühjahr. Für uns ist wichtig, dass wir uns da oben festsetzen, dass wir nichts mehr mit dem Kampf um das obere Play-off zu tun haben." (Red., APA)

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