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"Wir kommen wieder!"

Höflichkeit, Heiterkeit oder echte Hoffnung? Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat mit seinen Aussagen, der Grand Prix könnte doch noch nicht der letzte in Österreich gewesen sein, die Diskussionen wieder angeheizt.

“Don´t worry, we´ll be back!” Mit diesem und ähnlichen Sätzen hatte Ecclestone die Journalisten am Ring hellhörig gemacht. Und danach angekündigt, es werde am Wochenende Gespräche geben, am Sonntag werde man dann mehr wissen. Dem wird vermutlich nicht so sein. Überraschendes Faktum ist aber, dass Ecclestone sowohl mit der österreichischen Politik als auch mit Neo-Betreiber Red Bull Gespräche führen will.

Bereits am Samstag gab es das erste Aufeinandertreffen des neuen steirischen Sport-Landesrates Hermann Schützenhöfer (V) mit Ecclestone, das laut Schützenhöfer in sehr freundschaftlicher Atmosphäre abgelaufen sei. Demnach wird es “demnächst” und nach Absprache mit Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz ein Treffen mit Ecclestone geben, um weitere Schritte zu besprechen.

Es handle sich um eine sehr sensible Angelegenheit und man sei sehr darauf bedacht, niemanden abzuschrecken, indem man zu früh mit Inhalten an die Öffentlichkeit gehe, hieß es danach. Das erste “Warm up” mit Ecclestone sei jedenfalls von gegenseitiger Sympathie geprägt gewesen.

Ecclestones Aussagen, die am Samstag sowohl von Niki Lauda als auch Ring-Geschäftsführer Hans Geist lediglich als “Akt der Höflichkeit” beurteilt wurden, könnten aber durchaus mehr bedeuten. Zumindest könne man daraus ableiten, dass der Grand Prix von Österreich noch nicht endgültig zu Grabe getragen worden sei, hieß es von Seiten der Landespolitiker. In der Tat ist der GP offiziell noch nicht gekündigt, dafür hat Ecclestone bis zwei Monate nach dem Rennen am Sonntag Zeit.

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