Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Williams-Duo optimistisch

Michael Schumacher setzt seine ganze Hoffnung auf den neuen Ferrari. Seine beiden schärfsten Rivalen, Juan Pablo Montoya und Bruder Ralf, sind dennoch überzeugt, den Weltmeister auch im Grand Prix von Brasilien bezwingen zu können.

“Ich schaue auf die Stoppuhr: Der F2002 ist einfach schneller”, begründete der WM-Spitzenreiter, warum er die Rennpremiere der “Roten Göttin” im dritten WM-Lauf in Sao Paulo (Sonntag, Start: 19.00 MEZ) angesichts der weiß-blauen Dominanz zuletzt in Malaysia so heiß herbei gesehnt hat.

Den Williams-BMW-Kontrahenten bereitet das Debüt des neuen Ferrari keinerlei Kopfzerbrechen. “Ich bin für hier und Imola sehr zuversichtlich, Ferrari wieder schlagen zu können”, sagte Malaysia-Sieger Ralf Schumacher. “Wir waren in diesen beiden Rennen auch im Vorjahr stärker.” Montoya meinte ebenso selbstbewusst: “Ich habe keine Angst vor dem F2002. Wir machen Michael trotzdem das Leben schwer.”

Schumacher und die Ferrari-Verantwortlichen räumten ein, dass der souveräne Doppelerfolg des Williams-BMW-Duos in Sepang die Entscheidung, wenigstens einen F2002 bereits in Brasilien einzusetzen, beschleunigt hat. Der Druck, auf der die Weiß-Blauen favorisierenden Berg-und-Tal-Piste im Autodromo Jose Carlos Pace erneut ins Hintertreffen zu geraten, war zu groß.

  • VIENNA.AT
  • Motorsport
  • Williams-Duo optimistisch
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.