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Wildwasser-Rafting im Prater

prater.at
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Der Wiener Prater ist aus dem Winterschlaf erwacht: Jetzt fiel der offizielle Startschuss für die Saison 2007, in der es neue Attraktionen zu bestaunen und erleben gibt.

Größtes neues Fahrgeschäft ist die neu aufgebaute „Wildalpenbahn“. Sie ermöglicht Wildwasser-Rafting mitten in Wien. Die Attraktionen des Praters können in Zukunft auch mit einem Sammelticket, der so genannten „Pratercard“, in Anspruch genommen werden.

Die Wildalpenbahn ist die größte ihrer Art weltweit, wurde versichert. Die Besucher sitzen in Rundbooten – und werden mit diesen mittels Lift auf 25 Meter Höhe gehoben. Nach unten geht es auf einer überdimensionalen Wasserrutsche, in der es auch Tunnel und Wasserfälle zu bewältigen gilt. Die Rafting-Attraktion geht Ende April in Betrieb.

Laut der Wiener Vizebürgermeisterin Grete Laska (S) wurde der Name der Bahn bewusst gewählt. Denn im steirischen Wildalpen entspringen die Quellen für einen großen Teil des Wiener Trinkwassers. Damit werde auch den Grundsätzen des im Vorjahr präsentierten Prater-Masterplans entsprochen, wonach Wasser ein wichtiges Gestaltungselement im Prater sein sollte, hieß es.

Auf Initiative eines Praterunternehmers wurden weiters vor dem Saisonstart die Figuren am „Rondeau“ renoviert. Die in den achtziger Jahren von Christine Müller gestalteten Skulpturen sind ein beliebtes Fotomotiv, sie erstrahlen nun wieder in neuem Glanz.

Regelmäßige Praterbesucher können in Zukunft ein ganz besonderes Angebot nützen: Die „Pratercard“. Diese Wertkarte bringt nicht nur die Möglichkeit, mehrere Attraktionen mit nur einem Ticket zu erleben, sondern bietet zudem auch Ermäßigungen für die jeweiligen Eintritte. Bereits zu Beginn sind mehr als 50 Betriebe beteiligt sein, weitere sollen folgen.

Ausnahmsweise war zum heurigen Saisonauftakt auch das kommende Jahr bereits ein Thema. Denn auch für den Prater wird die Fußball-EM 2008 eine Herausforderung darstellen, zeigten sich die Verantwortlichen überzeugt. Um den Ansturm zu bewältigen, soll unter anderem der Eingangsbereich in den Prater neu gestaltet werden.

Laut der Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer, Brigitte Jank, werden rund 300.000 zusätzliche Gäste zur „EURO 2008“ erwartet: „Und viele von ihnen werden dem Prater einen Besuch abstatten.“

Insgesamt zieht der Prater Jahr für Jahr rund 2,7 Mio. Besucher an. 250 Betriebe sind dort tätig, in denen rund 1.000 Personen beschäftigt sind.

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