Wiens erstes Fridge Festival lockte tausende Besucher auf die Donauinsel

Sport und Musikacts gab es für die Besucher am Fridge.
Sport und Musikacts gab es für die Besucher am Fridge. ©Fridge Vienna / Sándor Csudai
Von 22.-23. November 2013 fand auf der Donauinsel das erste Fridge Festival Vienna statt. Nicht nur sportliche Leistungen, auch Party-Highlights und musikalische Acts brachten die Wiener trotz Kälte auf die Insel. Resümee: 18.000 Besucher waren laut Veranstalter bei der ersten Ausgabe mit dabei.
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Sportler & Acts am Fridge
Was sagen die Besucher?

Das Konzept des Fridge Festivals bestand nicht nur aus einem länderübergreifenden Snowboard- und Ski City Jump, sondern auch einem Musikfestival mit internationalem Line Up. Zwischen den sportlichen Bewerben feierten die 18.000 Besucher mit Acts wie The Prodigy, Paul Kalkbrenner, Pendulum, Example, Dub Fx und vielen mehr.

Sportler aus 16 Ländern beim Fridge

Sportbegeisterte bewunderten die teils atemberaubenden Sprünge der Snowboarder und Freeski-Fahrer. Insgesamt gingen Freitag und Samstag 72 Sportler aus 16 Nationen an den Start. Das Preisgeld belief sich insgesamt auf 40.000 Dollar.

Neben der internationalen Snowboard und Freeski Elite gaben sich auch Musik-Stars wie The Prodigy, Pendulum und Paul Kalkbrenner die Ehre. „Das Fridge Vienna war unser erstes Festival in Österreich. Natürlich gibt es noch Dinge, die optimiert gehören, diese Premiere hat uns gezeigt, was wir in Zukunft noch besser umsetzen können. Wir freuen uns, dass viele Besucher gekommen sind und die Stimmung sehr gut war.”, zieht Tamás Kádár, Geschäftsführer Sziget Cultural Management und Leiter der Fridge Event GmbH Bilanz.

Winteropening mitten in Wien

Hauptelement des Festivals war wohl die Wettbewerbs-Schanze, die sich 36 Meter über die Festwiese der Donauinsel erhob und aus 350 Tonnen Metallgerüst bestand. Die zehn Stockwerke hohe, 100 Meter lange und 20 Meter breite Rampe wurde mit 220-250 Tonnen Kunstschnee bedeckt, der trotz Plusgrade und Regen überstand.

Untertags wurden die Besucher nicht nur mit sportlichen Stunts unterhalten sondern auch mit Musik in Partystimmung gebracht. Als die Nacht anbrach, verlagerte sich das Event in die 3.200m² große Zeltarena. Hier gaben sich DJs und Live-Acts die Ehre und heizten dem Publikum bis spät in die Nacht ein.

Bilanz: Stolze 18.000 Besucher insgesamt machten einen Besuch bei Wiens erstem Winteropening, zeigen sich die Veranstalter via Aussendung zufrieden.

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