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Wiener Wohnung in Vollbrand: Schwer verletzte und panische Hausbewohner

In Wien-Donaustadt kam es in der Nacht auf Mittwoch zu einem Brand.
In Wien-Donaustadt kam es in der Nacht auf Mittwoch zu einem Brand. ©Berufsfeuerwehr Wien
In Wien-Aspern kam es in der Nacht auf Dienstag zu einem Zimmerbrand, bei dem einige Bewohner zum teil schwer verletzt wurden. Als die Feuerwehr eintraf, stand die Wohnung bereits in Vollbrand. Zahlreiche Hausbewohner gerieten in Panik.

Zu dem Brand kam es gegen 23.30 Uhr in der Oberdorfstraße in Wien-Donaustadt. Als Ersthelfer waren ein Busfahrer der Wiener Linien und ein Passant vor Ort. Sie zogen die schwer verletzte Wohnungsinhaberin aus einem Fenster der brennenden Erdgeschosswohnung, das sich in rund zwei Metern Höhe befand.

86-jährige gerettete Wohnungsbesitzerin auf Intensivstation

Die 86-jährige Wohnungsbesitzerin wurde der Rettung übergeben. Sie hatte großflächige Verbrennungen am Körper erlitten, war noch ansprechbar, wurde aber in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Dort befand sie sich am Dienstag noch in Lebensgefahr auf der Intensivstation.

Die Berufsrettung musste acht Bewohner betreuen, drei wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Neben der 86-Jährigen hatte ein 64 Jahre alter Mann eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten, er wurde ebenso wie eine 26 Jahre alte Frau zur weiteren Abklärung ins Spital gebracht.

Wohnung in Wien-Donaustadt in Vollbrand

Als die Feuerwehr eintraf, stand die Wohnung des viergeschossigen Wohnhauses in Vollbrand und Flammen schlugen aus den Fenstern. Die Eingangstüre war bereits teilweise durchgebrannt, wodurch das Stiegenhaus massiv verraucht war. Das führte zu einer Panik der restlichen Hausbewohner, die sich im Innenhof versammelten. Sie wurden mit Fluchtfiltermasken über das Stiegenhaus ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Gleichzeitig wurden die Wohnungen über und neben der Brandwohnung von außen über eine Drehleiter kontrolliert. Die Berufsrettung Wien war mit mehreren Teams und Teilen des Katastrophenzugs im Einsatz.

Gegen 1.30 Uhr konnte der Brand von der Feuerwehr gelöscht werden, die mit 27 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen im Einsatz stand. Für einen Brand dieser Größe war er relativ rasch gelöst, meinte Feuerwehrsprecher Christian Feiler.

(Red.)

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