Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Wiener Taxler kritisieren Uber für teurere Fahrten nach Corona-Sperrstunde

Die Wiener Taxler erheben Vorwürfe gegen Uber.
Die Wiener Taxler erheben Vorwürfe gegen Uber. ©APA/HANS PUNZ
Angeblich sollen Uber-Fahrer zur Corona-Sperrstunde die Fahrpreise in die Höhe treiben. Die Wiener Taxifahrer gehen deswegen erneut auf die Barrikaden.

Die Taxifahrer haben ihren schärfsten Konkurrenten Uber wieder einmal wegen dessen dynamischer Preisgestaltung kritisiert. Uber-Fahrer sollen zur Corona-Sperrstunde um ein Uhr in der Früh durchs Tricksen die Fahrpreise in die Höhe getrieben haben, so der neue Vorwurf der Wiener Taxler laut "Österreich" (Donnerstag), den Uber zurückweist.

Fahrten zur Sperrstunde angeblich teuer: Uber weist Vorwürfe zurück

Den Taxifahrern sprang am Donnerstag Thomas Kreutzinger von der Freiheitliche Wirtschaft Wien zur Seite.

"Vor allem in Coronazeiten muss der Landeshauptmann endlich dafür sorgen, dass die Wiener Unternehmen überleben können", so Kreutzinger in einer Aussendung. "Wie vehement sich Uber weigert, sich einem fairen Wettbewerb mit den Taxiunternehmern zu stellen, zeigt die morgige Demo." Uber-Fahrer wollten am Freitag gegen die bald benötigte Lenkerberechtigung demonstrieren. Ab Anfang 2021 werden Taxi- und Mietwagengewerbe zusammengelegt, es braucht dann eine Ausbildung und der Schein muss alle fünf Jahre erneuert werden.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wiener Taxler kritisieren Uber für teurere Fahrten nach Corona-Sperrstunde
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen