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Wiener Linien vermelden 60 Prozent weniger Fahrgäste wegen Coronakrise

Die Wiener Linien verzeichnen nun 60 Prozent weniger Fahrgäste
Die Wiener Linien verzeichnen nun 60 Prozent weniger Fahrgäste ©Johannes Zinner (Sujet)
Die einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beginnen zu greifen: Nicht nur bei den ÖBB, auch bei den Wiener Linien ist die Kundenfrequenz am zweiten Tag, an dem diese gelten, massiv eingebrochen.
ÖBB: 70% weniger Fahrgäste
Rückgang bei der Öffi-Nutzung

Am Dienstag wurden 60 Prozent weniger Fahrgäste registriert. Das berichtete eine Sprecherin der Wiener Linien auf Anfrage der APA.

"Angepasster Fahrplan" der Wiener Linien

Am morgigen Mittwoch könnte das Aufkommen weiter sinken. Denn dann tritt ein "angepasster Fahrplan" in Kraft. Sprich: Die Intervalldichte wird nach dem Modell des Ferienfahrplans reduziert. Am Wochenende wird es auch keine Nacht-U-Bahn geben, die ansonsten in den Nächten auf Freitag und Samstag verkehrt.

Coronavirus: Weiterhin Sicherheitsmaßnahmen in den Öffis

Die bereits geltenden Sicherheitsmaßnahmen wird es weiter geben. So öffnen die Türen in U-Bahn, Straßenbahn und Bus automatisch, falls dies technisch im jeweiligen Fahrzeug möglich ist. Damit soll verhindert werden, dass Fahrgäste die entsprechenden Druckknöpfe berühren müssen. Busfahrer werden inzwischen mittels Absperrband geschützt, auch sind die vorderen Türen in Bussen derzeit nicht benutzbar.



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(apa/Red)

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