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Wiener Linien straften bislang knapp 60 Corona-Sünder

Seit Anfang Juli werden Strafen für die Missachtung der Schutzmasken-Vorschrift verhängt.
Seit Anfang Juli werden Strafen für die Missachtung der Schutzmasken-Vorschrift verhängt. ©APA (Sujet)
Fast 60 Strafen haben die Wiener Linien seit Anfang Juli wegen der Nichteinhaltung der Schutzmasken-Vorschrift in den Öffis verhängt. Nur uneinsichtige Fahrgäste werden zur Kasse gebeten.

Die Wiener Linien haben bisher fast 60 Strafen gegen säumige Fahrgäste verhängt, die den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz in den öffentlichen Verkehrsmittel nicht getragen haben. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte der APA entsprechende Medienberichte.

Uneinsichtige Fahrgäste mussten 50 Euro zahlen

Die Nichteinhaltung der "Masken"-Vorschrift kostet 50 Euro. Es werden jedoch nur Personen zur Kasse gebeten, die Aufforderungen ignorieren oder das Sicherheitspersonal sogar beschimpfen, wie der Sprecher betonte.

Insgesamt wurden bereits 12.500 Menschen in den Zügen und Bussen der Wiener Linien angesprochen. In vielen Fällen wurde der Schutz nicht ordnungsgemäß getragen - also die Nase nicht bedeckt.

Strafen werden erst seit Anfang Juli verhängt. Zuvor wurde die Fahrgäste ausschließlich ermahnt.

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(APA/Red)

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