Wiener Lehrer: Millionen-Gagen fürs Nichtstun

Wiener Lehrer: Millionen-Gagen fürs Nichtstun
Wiener Lehrer: Millionen-Gagen fürs Nichtstun ©Gebrüder Moped
Gastkommentar der Gebrüder Moped: In Wien gibt es derzeit rund 25.000 Lehrerinnen und Lehrer. Bei einem Einstiegsgrundgehalt von 2400 Euro können wir davon ausgehen, dass Wiener LehrerInnen im Monat mindestens 60 Millionen Euro, jährlich rund 720 (!) Millionen Euro verdienen.

Und das, obwohl sie winzig kleinen Menschen lediglich die simpelsten Kulturtechniken beibringen.

Lehrer sein kann jeder

Im Grunde sind Lehrerinnen und Lehrer ja nicht mehr als die Pausenclowns für unsere Kleinen. Wenn unsereiner am Vormittag arbeiten und Steuern zahlen muss, dann machen sich diese Nutznießer einen Lenz mit unseren Kids. Bisserl Lesen, bisserl Rechenkönig krönen, Zahnzuckerln austeilen, den Nikolo vertreiben und dafür Sternderln in die Schulhefte picken – that’s it!

Schickt Straftäter in die Klasse

Da werden Millionen unserer Steuergelder vergeudet, die so dringend für Banken, Heer oder Polizeieinsätze zum Schutz rechtsradikaler Minderheiten gebraucht würden. Stellen wir doch lieber unbezahlte Praktikanten, Zivildiener, Obdachlose oder Straftäter in die Klassenzimmer, das wäre um einiges wirtschaftlicher. Es geht schließlich nur um unsere Kinder und nicht um unsere Autos.

Die meisten Lehrer schlafen

Stattdessen wird der privilegierten Lehrerschaft ihr maßloser Müßiggang finanziert. 20 Wochenstunden gelten schon als volle Anstellung! Dazu gefühlte 13 Monate Ferien und ein sogenannter “schulautonomer Tag” für jeden Geburts-, Namens- und Menstruationstag eines jeden einzelnen Heiligen. Abends arbeiten sowieso die wenigsten dieser Damen und Herren und nachts wird regelmäßig Schönheitsschlaf gehalten – um unser Steuergeld!

Und damit dieser “Beruf” sich noch lukrativer gestaltet, packt man pro Lehrperson gleich einen ganzen Haufen Kinder in eine Klasse. Wer schon einmal mit so Knirpsen “gearbeitet” hat, wird wissen: Je mehr, desto einfacher. Logisch bleibt da auch genügend Zeit für ein nettes Zubrot. Seit diese sogenannten Pädagogen ihren Schutzbefohlenen nach eigenem Gutdünken nagelneue Mobiltelefone wegnehmen dürfen, sieht man die Lehrer nicht selten beim Verchecken auf dem Wiener Mexikoplatz: “Brauchst du Handy?”

Alles nehmen, nichts geben

Das alles für 720 Millionen Euro pro Jahr. Aber eine Steuerreform um jährlich 4 Mrd Euro wird uns verwehrt! Würde der Wiener Lehrkörper einmal seine Hausübungen machen, könnte er sich locker ausrechnen: Alle Lehrer zusammen brauchten gerade einmal fünfeinhalb Jahre vollständig auf ihr Gehalt zu verzichten, um uns Melkkühe ein Jahr zu entlasten. Aber nichts da, sie lassen sich weiterhin monatlich 60 Millionen Euro von unseren Gehaltsabzügen überweisen! Da fragt man sich zurecht, ob es noch fieser geht und es überhaupt noch solche gibt, die noch mehr öffentliche Verabscheuung verdienen?

Ja, die gibt’s. Die ahnungslosen Lehrer-Basher, zum Beispiel.

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